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Alaba steigt nach Verletzung wieder ins Bayern-Training ein

David Alaba offenbar von Sprunggelenkverletzung genesen
David Alaba offenbar von Sprunggelenkverletzung genesen
Österreichs Fußball-Star David Alaba ist am Mittwoch mit Bayern München ins Trainingslager nach Katar abgehoben. Der 23-Jährige soll nach seiner Mitte November erlittenen Kapselverletzung im Sprunggelenk im einwöchigen Camp wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. "Der Fuß fühlt sich gut an", hatte sich Alaba bereits beim Trainingsstart zu Wochenbeginn zuversichtlich gezeigt.


Die ersten Einheiten des neuen Jahres musste der Wiener allerdings noch individuell absolvieren. Trainer Josep Guardiola hofft, dass sein Allrounder im Trainingscamp wieder voll einsteigen kann. Bis nächsten Dienstag residieren die Bayern am Persischen Golf. Vom Abflug am Mittwochvormittag postete Alaba im Kurznachrichtendienst Twitter ein Bild mit seinen Bayern-Kollegen Franck Ribery, Jerome Boateng und Thomas Müller.

Neben David Alaba ist am Mittwoch auch ein zweiter Österreicher mit Bayern München ins Trainingslager nach Katar gereist. Es handelt sich dabei aber nicht um U21-Nationaltorhüter Ivan Lucic, sondern um Linksverteidiger Marco Friedl. Der 17-jährige Tiroler erhielt als eines von fünf Nachwuchstalenten der Bayern die Chance, eine Woche mit den Profis zu trainieren.

Friedl absolvierte Ende der Herbstsaison bereits drei Spiele im Reserveteam. Davor war er bei den A-Junioren gesetzt. Der Youngster aus Kirchbichl war bereits mit zehn Jahren aus dem Nachwuchs des FC Kufstein nach München gewechselt, pendelte danach jahrelang zum Training. Ein sehr gutes Verhältnis hat Friedl zu seinem Positionskollegen Alaba, in dessen Haus in München er auch immer wieder übernachtet hat.

Bayern-Trainer Pep Guardiola nahm insgesamt 29 Spieler mit nach Doha. Lucic, der Stammtorhüter der Reserve, befand sich nicht unter den vier Torhütern. Dafür geben die Münchner unter anderen dem erst 15-jährigen Keeper Christian Früchtl die Chance, erstmals Profiluft zu schnuppern.

Für Guardiola wird es das letzte Trainingslager als Bayern-Coach. Der Katalane verlässt die Münchner mit Saisonende in Richtung England. Sein neuer Club steht aber noch nicht fest. Die Bayern-Kicker nahmen die Nachricht gelassen auf. “Er hat Lust auf England – und dann ist das so”, erklärte etwa Weltmeister Boateng. “Ich kann ihn verstehen. Jeder hat seinen eigenen Werdegang, seine eigenen Ziele.”

Auch vor dem jüngsten Triple-Gewinn aus Champions League, Meisterschaft und Cup im Jahr 2013 wussten die Bayern, dass sie Trainer Jupp Heynckes danach verlassen wird. Sorgen um die Saisonziele macht sich Abwehrchef Boateng daher nicht. “Wir versuchen, alle Titel zu holen”, versicherte der 27-Jährige. Die Champions League wäre nicht zuletzt für Guardiolas Wirken in München die Krönung. “Wir werden es nochmal probieren”, versprach der Starcoach.

Guardiola befindet sich als Trainer in der einzigartigen Luxussituation, Ort und die Dauer seiner Engagements frei auswählen zu können. “Ich bin jung, 44 Jahre. Drei Jahre in einem großen Verein sind genug”, meinte der Rastlose. Die Grundlagen für einen Abgang a la Heynckes will er in Katar legen. Die Bayern reisten zum sechsten Mal zur Vorbereitung in das nicht unumstrittene Golf-Emirat. Seit 2011 sind sie dort Stammgast. “In den letzten Jahren waren dort Top-Bedingungen”, sagte Boateng.

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