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Al-Aksa-Brigaden bekennen sich zu Anschlägen

Die radikale Palästinensergruppe Al-Aksa-Brigaden hat sich am Dienstag zu den beiden jüngsten Selbstmordanschlägen auf Israelis bekannt.

Bei den Anschlägen in der israelischen Stadt Rosh Haayin und nahe der Siedlerstadt Ariel im Westjordanland wurden beide Attentäter und zwei israelische Jugendliche getötet. Mehr als zehn weitere Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

Laut der Organisation, die der Fatah-Bewegung des Palästinenserpräsidenten Yasser Arafat nahe steht, stammten beide Attentäter aus Nablus. Bei einer israelischen Militäraktion in der Stadt waren am Freitag mehrere Palästinenser getötet worden. Zuvor hatte sich bereits die radikale Palästinenserorganisation Hamas zum Anschlag im Westjordanland bekannt.

Die beiden radikalen Palästinenserorganisationen hatten gemeinsam mit dem Islamischen Dschihad am 29. Juni eine Waffenruhe (Hudna) mit Israel verkündet. Diese hätte der Verwirklichung des so genannten Friedensfahrplans (Road map) dienen sollen, in dessen Rahmen im Jahr 2005 ein unabhängiger Palästinenserstaat entstehen sollte.

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