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Aktuelle Hochrechnung zur Bundespräsidentenwahl 2016

Bundespräsidentenwahl 2016: Die aktuelle Hochrechnung von der Stichwahl im Dezember.
Bundespräsidentenwahl 2016: Die aktuelle Hochrechnung von der Stichwahl im Dezember. ©APA
Die erste Hochrechnung zur Bundespräsidentenwahl sagt einen knappen Vorsprung von Kandidat Alexander Van der Bellen voraus.
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Großes Interesse in Wien

Laut einer ersten Hochrechnung der SORA (ORF) liegt Alexander Van der Bellen bei der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl mit 53,6 % voran bei einer Schwankungsbreite von 1,6 Prozent.

Die erste Hochrechnung zur Bundespräsidentenwahl

Alexander Van der Bellen liegt bei der Bundespräsidentschaftswahl klar in Führung. Der ehemalige Grünen-Chef kommt laut der ersten Hochrechnung der ARGE Wahlen von 17.05 Uhr auf 53,3 Prozent der Stimmen, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer auf 46,7 Prozent. Wien. Die Hochrechnung beinhaltet bereits eine Hochschätzung der Briefwahlkarten, die erst ab Montag ausgezählt werden. Der Auszählungsgrad der ersten Hochrechnung beträgt 56 Prozent.

Dennoch wird die Auszählung der Briefwahlstimmen diesmal besonders kritisch beäugt werden, schließlich waren Unregelmäßigkeiten bei Öffnung und Auszählung der Wahlkarten der Grund für den neuerlichen Urnengang: Nachdem die FPÖ die Wahl vom 22. Mai angefochten hatte, stellte der Verfassungsgerichtshof schwere Formalfehler in 14 Bezirken fest und ordnete erstmals eine bundesweite Wahlwiederholung an.

Ob das Ergebnis tatsächlich hält, wird man daher erst zu Weihnachten wissen: Die Frist für eine weitere Wahlanfechtung läuft nämlich noch bis 22. Dezember, Punkt Mitternacht.

Österreich wählte zum dritten Mal

Bei meist sonnig-kaltem Wetter und ohne jede offizielle Information vor 17.00 Uhr wählt Österreich zum dritten Mal den Bundespräsidenten. Von den Behörden war nichts über die Beteiligung zu erfahren, aber in Wahllokalen gesammelte Eindrücke lassen keinen Einbruch erwarten. Das Ergebnis ohne Briefwahl soll ca. um 19.30 Uhr vorliegen, wird aber nicht verkündet: Der Innenminister ist in Deutschland. Denn Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) – der Leiter der Bundeswahlbehörde – steigt nach 17.00 Uhr ins Flugzeug, um am Abend in der ARD-Talksendung von Anne Will in Berlin aufzutreten.

Die Stichwahlkandidaten Norbert Hofer (FPÖ) und Alexander Van der Bellen blieben freilich im Lande – und stellten sich bei der Stimmabgabe den zahlreichen Medienvertretern. Dies trotz klirrender Kälte auf der Straße vor den Wahllokalen, denn diese zu betreten ist seit dem Aufhebungs-Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes vom Juli Journalisten und Fotografen verboten.

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(APA/Red)

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