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AHS-Lehrer fordern Vorgabe zum Schichtbetrieb

Für den Schichtbetrieb wird eine einheitliche Regelung gefordert.
Für den Schichtbetrieb wird eine einheitliche Regelung gefordert. ©APA
Neben den Elternvertretern fordert auch der AHS-Gewerkschafter Herbert Weiß (FCG) eine zentrale Lösung bei der Einteilung des Schichtbetriebs, wenn die Unter-14-Jährigen Schüler wieder in die Klassen zurückkehren.
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"Ich bin immer für autonome Lösungen. Nur in dem Fall wäre ich aufgrund der Geschwisterkinder und der verschiedenen Schultypen für eine Vorgabe von oben", so Weiß zur APA.

Betreuungsprobleme für Eltern mit mehreren Kindern

Elternvertreter haben zuletzt beklagt, dass an den Schulen nicht überall die vom Bildungsministerium vorgeschlagenen Intervalle für den Schichtbetrieb eingehalten würden und dadurch gerade für Eltern mit Kindern an unterschiedlichen Schulen Betreuungsprobleme entstünden. Eine Vorgabe des Ministeriums würde nun freilich auch dazu führen, dass einige Schulen ihre bisherige Planung wieder über den Haufen werfen müssen. Volks-, Sonder- und Neue Mittelschulen sowie AHS-Unterstufen mussten eigentlich die Einteilung bis gestern, Montag, abschließen.

Regeleung für Schichtbetrieb gefordert

Neben einer einheitlichen Regelung für den Schichtbetrieb wünscht sich Weiß auch Vorgaben des Ministeriums, wie bei schrittweisen Wiederöffnungen der seit 16. März wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Schulen vorgegangen werden soll. Bisher gebe es nur Presseinformationen, anhand dieser könnten die Schulleiter aber keine Regelungen treffen. "Möglicherweise ist auch bei den Intervallen und ähnlichen Lösungen das Problem, dass sich alle Schulen bei der Einteilung an dem orientieren, was aus den Medien kommt. Aber wir haben keine klare Vorgabe, wie das jetzt wirklich ausschauen sollte."

700.000 Schüler ab 18. Mai wieder in der Schule

Der Stufenplan des Ministeriums sieht vor, dass mit 18. Mai die 700.000 Schüler der Volks-, Sonder- und Neuen Mittelschulen sowie der AHS-Unterstufen wieder im Klassenzimmer unterrichtet werden, wobei die Klassen geteilt und die Gruppen im Wechsel im Schichtbetrieb unterrichtet werden. Am 3. Juni sollen die 300.000 Schüler der AHS-Oberstufen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS), Berufsschulen und Polytechnischen Schulen starten. Bereits seit Beginn dieser Woche kann der Unterricht der 100.000 Maturanten und Schüler der Abschlussklassen von BMS und Berufsschulen wieder am Standort stattfinden.

(APA/Red)

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