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Ärztekammer fordert ebenfalls Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien

In der der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien fehlen Kassenplanstellen, so die Ärztekammer
In der der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien fehlen Kassenplanstellen, so die Ärztekammer ©Pixabay (Sujet)
Die Ärztekammer äußerte Unterstützung für die Forderung von Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker nach mehr Kassenplanstellen für die Kinder- und Jugendpsychiatrie.
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Johannes Steinhart, Vizepräsident und Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte der Ärztekammer für Wien meldete sich in der Causa um den kolportierten dringend benötigten Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien zu Wort. Hacker hatte diesen zuletzt im Rahmen der sonntäglichen ORF-Live-Diskussion "Im Zentrum" gefordert.

Forderung: Fünf Kassenplanstellen mehr für die Kinder-Jugendpsychiatrie in Wien

"Wir brauchen sofort mindestens fünf Kassenplanstellen mehr für die Kinder- Jugendpsychiatrie in Wien", fordert Steinhart in Richtung Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK). "Die Sozialversicherung muss akut bei diesem Mangelfach entgegensteuern und die notwendigen Kassenplanstellen ausschreiben."

Der von Stadt Wien, Sozialversicherung und Ärztekammer verhandelte Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) müsse endlich umgesetzt und die darin geplanten Kassenplanstellen "raschest" ausgeschrieben werden.

Ärztekammer kritisiert Untätigkeit der ÖGK-Führung

Steinhart: "Die ÖGK ist verpflichtet, den RSG umzusetzen und die sich darin befindenden 87 unbesetzten Kassenplanstellen in naher Zukunft auszuschreiben. Dies wäre ein erster wichtiger Schritt, wenn man bedenkt, dass wir in Wien insgesamt 300 Kassenplanstellen mehr brauchen."

Für Steinhart falle die neue Sozialversicherung derzeit "mehr durch leere Worthülsen als echte Taten" auf. Jüngste mediale Aussagen bezüglich einer "Leistungsharmonisierung der Sozialversicherung durch Harmonisierung durch Innovation" sind für Steinhart "reine PR". "Ärzte- und Patientenschaft haben ein Recht auf klare Aussagen, zum Beispiel auch, dass mehr Geld ins Gesundheitssystem fließen wird müssen", so Steinhart.

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