Acht Extremisten bei Kämpfen in Kobane getötet

Bei heftigen Kämpfen zwischen der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) und Kurden sind in der nordsyrischen Stadt Kobane mindestens acht Extremisten getötet worden. IS-Kämpfer hätten die kurdischen Volksschutzeinheiten im Norden der Stadt angegriffen, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag mit.


Die von den USA geführte Koalition habe zugleich drei Luftangriffe auf IS-Stellungen geflogen. IS-Extremisten und Kurden liefern sich seit September heftige Kämpfe um die Stadt an der Grenze zur Türkei. Die kurdischen Volksschutzeinheiten konnten laut den Menschenrechtsbeobachtern mittlerweile rund 80 Prozent der Stadt wieder unter ihre Kontrolle bringen. Der IS beherrscht aber immer noch das Umland von Kobane. Die Region wird vor allem von Kurden bewohnt.

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