Absturz mit 17

Seit Whitney Houstons Teenie-Tochter dabei erwischt wurde, wie sie sich auf Partys zudröhnt, schlagen Bekannte der Sängerin Alarm. Allein die Popdiva will davon nichts hören. Das Seitenblicke Magazin kennt die erschreckenden Details.

In den USA gilt Four Loko als Gesöff des Teufels: Es hat mehr Nebenwirkungen als Inhaltsstoffe (Verwirrung, Wahnvorstellungen etc.), den Beinamen “Blackout aus der Dose” und gilt vor allem bei Jugendlichen als beliebte Partydroge aus dem Kühlregal. Zumindest einem Herrn hat diese jedoch nicht bekommen: Ein 20-Jähriger aus Florida hat nach übermäßigem Konsum Selbstmord begangen.

 Kurzum: Four Loko ist kein Getränk, mit dem Eltern ihre Kinder gerne feiern sehen. Möchte man meinen. Denn als jüngst Fotos von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina auftauchten, welche die 17-Jährige beim intensiven Feiern mit Zigarette und Teufelstrank zeigen, waren alle mehr erschüttert als die Mutter selbst.

Alles in Ordnung?

Trotz mehrfacher (medialer) Sorgensbekundungen ließen die Eltern ? Whitney und ihr Exmann Bobby Brown ? über ihren Sprecher bloß ausrichten: “Dass wir unsere Tochter jetzt zur Drogenberatung schicken, ist nichts als ein blödes Gerücht. Es ist alles gut!” Eine Meinung, die wohl niemand teilt: Denn erstens war dies nicht Krissys erster Ausrutscher, und zweitens hat jeder noch die Bilder des Drogendramas Houston/Brown im Kopf.

Bobbi Kristina ist zweifellos das Produkt einer zerstörerischen Liebe: Gerade rechtzeitig zur Schwangerschaft 1992 kam Whitney erstmals mit Drogen in Berührung ? eine Leidenschaft, die sie mit ihrem Mann teilte und bis zum Exzess auslebte. Manchmal vor den Augen der Öffentlichkeit, meist vor jenen ihrer Tochter, die mitansehen musste, wie ihr Vater ihrer Mutter ins Gesicht spuckte, wie er sie schlug.

Zu spät?

Dass Bobbi Kristina viel zu spät, erst mit neun, in die Obhut ihres Onkels Gary nach Atlanta kam, scheint sich allmählich zu rächen: Bereits 2008 hat das Mädchen ihre Mutter mit dem Messer attackiert und einen Selbstmordversuch unternommen ? angeblich, weil Whitney den Lebenswandel ihrer Tochter kritisiert hatte. Seither hält sich die 47-Jährige mit Ratschlägen zurück, feiert die Tochter (“Unsere Beziehung ist gut!”) lieber in der Öffentlichkeit ab. Ist ja schließlich auch einfacher so. Aber wir fragen uns (wieder einmal): Wo bitte soll das nur enden?

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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