Abschiedsspiel: "Steffen und Friends" gegen Hütteldorfer

Rapid Wien zeigt sich in neuen Farben.
Rapid Wien zeigt sich in neuen Farben. ©APA/HANS PUNZ
Beim Abschiedsspiel "Steffen und Friends" gegen die Kampfmannschaft der Hütteldorfer werden viele ehemalige Rapid-Spieler mit dabei sein.

Viele ehemalige Rapid-Weggefährten geben sich ein Stelldichein, bekanntester Name ist der 37-jährige Owen Hargreaves, der in seiner Karriere auf Stationen bei Bayern München, Manchester United und Manchester City verweisen kann. “Es wird sicher nicht leicht für die Kampfmannschaft gegen uns zu bestehen”, witzelte Hofmann. Rund um die Partie ist für ein Rahmenprogramm gesorgt, in dem auch Hofmanns Töchter einen Gesangsauftritt haben werden.

Rapid Wien in rot-blau

Kontakt zur Kampfmannschaft hat Hofmann nach wie vor, ist er doch nach seiner aktiven Karriere zum Talente-Manager der Hütteldorfer geworden. “Es ist im Moment noch und wird auch noch eine Zeit eine Eingewöhnungsphase sein, weil es komplett was Neues ist, wo mir auch keiner sagen kann, mach das oder das”, erläuterte der Deutsche. Er müsse die Dinge machen, wie er glaube, dass es richtig sei. “Das probiere ich und ich werde sicher genug Fehler machen, aber aus denen lernt man ja meistens”, schilderte Hofmann.

Sein Kontakt zur Kampfmannschaft ist nicht abgerissen. “Ich bin bei sehr vielen Trainings dabei, oft in der Kabine, vor und nach dem Training”, gab der Ex-Mittelfeld-Regisseur Einblick. Laut ihm helfe dem Team die aktuelle Verletzungsproblematik nicht weiter. “Was man aber im Training sieht, ist, dass mittlerweile ein guter Zug drinnen ist”, verlautete der 37-Jährige.

Hofmann-Abschiedsspiel in Wien

Wunderdinge dürfe man zu Beginn aber nicht erwarten. “Wir haben sehr viele neue Spieler bekommen, deshalb wird man am Anfang vielleicht noch ein wenig Geduld haben müssen”, sagte Hofmann. Die erste Ligapartie bei der Admira am 29. Juli sei eine sehr wichtige. “Dann wird man sehen, wohin die Reise geht, aber es ist immer schwer vor einer Saison zu sagen, wo man wirklich steht”, so Rapids Ehrenkapitän.

Dem runden Leder wird er übrigens auch in Zukunft nachjagen. “Ich war viel bei der zweiten Mannschaft, habe teilweise als Co-Trainer oder als Spieler noch mitgemacht und werde das auch weiterhin machen, das macht es mir leichter die Karriere zu beenden, weil man immer noch ein bisschen am Platz stehen kann”, gab Hofmann Einblick. Für die Partie waren am Donnerstag 23.500 Karten verkauft. Jahreskarten wurden bisher mehr als 12.000 an den Mann gebracht. “Wir liegen da absolut im Plan, auf ähnlichem Niveau wie vergangene Saison”, sagte Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek.

APA/red

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