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Ab in den Süden ohne kilometerlangen Stau

Kilometerlange Staus werden am Wochenende nicht erwartet.
Kilometerlange Staus werden am Wochenende nicht erwartet. ©APA/BARBARA GINDL
Aktuelle bleiben die großen Dramen im Transitverkehr aus. Auch dieses Wochenende wird es zwar Verzögerungen geben, kilometerlange Staus werden jedoch nicht erwartet.

Bereits an den beiden vergangenen Reisewochenenden hat sich gezeigt, dass große Dramen im Transitverkehr ausblieben. Zwar beginnen dieses Wochenende auch in einigen deutschen Bundesländern die Ferien, kilometerlange Staus werden laut ÖAMTC jedoch nicht erwartet.

Grenzwartezeiten wegen verstärkter Kontrollen

Jedoch ist wegen verstärkter Kontrollen mit Grenzwartezeiten zu rechnen. Besonders in Kärnten vor dem Karawanken Tunnel (A11), in der Steiermark auf der Pyhrn Autobahn (A9) vor Spielfeld und vor dem burgenländisch-ungarischen Übergang Nickelsdorf (A4) sind Wartezeiten von bis zu einer Stunde jederzeit möglich.

Die längsten Staus und die damit verbundenen längsten Wartezeiten werden auch dieses Wochenende erneut in Kärnten auf der Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel gemessen werden. Der Baustellenbereich und die Kontrollen auf slowenischer Seite führen zur Blockabfertigung vorm Tunnel und somit bis zu 90 Minuten zusätzlicher Stehzeit. Geduld sollten die Autofahrer auch auf der Ostautobahn (A4) im Raum Nickelsdorf vorm Grenzübertritt zu Ungarn mit im Gepäck haben. An der österreichisch-ungarischen Grenze wird verstärkt die Nationalität überprüft, Corona- oder Temperaturtests hingegen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. Einen weiteren Stau-Hotspot bildet auch die Westautobahn (A1) im Raum Walserberg in Richtung Deutschland. Urlaubsfahrer sollten am Weg über das "Deutsche Eck" ebenfalls Verzögerungen einkalkulieren.

Auch der Westen Österreichs bleibt von längeren Fahrzeugkolonnen nicht verschont. Staus auf der Inntalautobahn (A12) im Raum Innsbruck, der Brennerautobahn (A13) in Richtung Brennerpass und auf der Fernpassstraße (B179) vorm Grenztunnel Füssen scheinen auch dieses Wochenende unvermeidbar.

Verzögerungen auf der Fahrt zu Erholungsgebieten

Auch auf den Zufahrten zu den Erholungsgebieten muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Vor allem bei Seengebieten wird mit starkem Zustrom gerechnet. Vom Bodensee, über die Kärntner Seen, dem Salzkammergut, bis zum Neusiedlersee werden die Zu- und Abfahrten bei Schönwetter belastet sein.

(Red)

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