A1-Ausbau: Anzahl der 5G-Standorte stieg heuer um 1.000 auf 1.500

Mobilfunk-Anbieter A1 hat die Anzahl der 5G-Standorte 2021 um 1.000 auf 1.500 ausgebaut
Mobilfunk-Anbieter A1 hat die Anzahl der 5G-Standorte 2021 um 1.000 auf 1.500 ausgebaut ©APA (Sujet)
Österreichs Mobilfunk-Marktführer A1 will 5G bis 2023 flächendeckend anbieten - und baut sein 5G-Netz dementsprechend zügig aus.
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Allein seit Beginn dieses Jahres habe man rund 1.000 5G-Standorte in Betrieb genommen und die Anzahl der Standorte damit auf rund 1.500 erhöht, teilte A1 am Donnerstag mit. Damit könnte man bereits mehr als 3,8 Millionen Menschen mit dem schnellen Übertragungsstandard versorgen. Bis 2023 will man 5G flächendeckend anbieten können.

5G-Angebote von A1 und Co: Kunden sollten nicht zu viel erwarten

Als Kunde darf man sich von den aktuellen 5G-Angeboten der Mobilfunker aber nicht zu viel erwarten - sie haben mit dem, was noch vor kurzem angepriesen wurde, wenig zu tun. Vor allem wurde neben der niedrigen Ansprechzeit (Latenz) besonders die hohe Geschwindigkeit hervorgehoben.

Der Übertragungsstandard 5G könne Daten rund hundert Mal schneller transportieren als der LTE-Standard (4G), hieß es. Angeboten werden derzeit 5G-Tarife mit Download-Raten "bis zu" mehreren hundert Mbit/s - das konnte man auch bisher schon erreichen.

(APA/Red)

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