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90 Legionäre in der Bundesliga

Die zehn Klubs der T-Mobile Fußball-Bundesliga gehen mit insgesamt 90 Legionären in die Saison 2003/04. Damit stagniert die Zahl der ausländischen Spieler auf hohem Nivau.

Der Anteil der Legionäre in der T-Mobile Bundesliga bleibt damit auf hohem Niveau, seitdem im Dezember 1995 mit dem Bosman-Urteil EU-Ausländer den Österreichern gleich gestellt wurden. Waren in der Saison 1994/95, also in der Ära vor Bosman, nur 33 Kicker aus dem Ausland in Österreichs höchster Liga unter Vertrag, verdoppelte sich die Zahl bis zum Frühjahr 1997 (63) beinahe, im Frühjahr 1999 stieg die Zahl auf über 80 und hält sich seitdem in diesem Bereich oder etwas darüber.

Die meisten Legionäre hat Austria Wien unter Vertrag. 14 der 22 Kaderspieler des Meisters kommen aus dem Ausland. Knapp dahinter folgen SW Bregenz und Sturm Graz mit je 13 Legionären. Bei den Grazern sind dabei allerdings noch Bosnar, Petrovic und Pregelj mitgezählt, die aktuell nicht im Kader von Gilbert Gress sind. Vize-Meister GAK hat ebenso wie Rapid neun Ausländer unter Vertrag.

VfB Admira setzt nach dem Engagement des Letten Astafjew auf neun Spieler mit fremdem Pass, der FC Kärnten auf acht, UEFA-Cup-Starter SV Salzburg und Aufsteiger SV Mattersburg auf je sechs. Der Österreicher-Klub schlechthin kommt wieder aus Oberösterreich. Nach dem Abstieg von SV Ried ist SV Pasching mit drei Ausländern der Verein mit den wenigsten Legionären.

Das größte Kontingent stellt Kroatien mit zehn Spielern vor Bosnien/Herzegowina mit sieben. Der Großteil der Gastkicker, nämlich 73 (knapp über 80 Prozent), sind Nicht-EU-Ausländer.

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