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72 Kilometer Autobahn-Stau

Symbolfoto |&copy Bilderbox
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Verkehrsexperten hatten tagelang davor gewarnt, in der Nacht auf Samstag war es dann so weit: Die Urlauberreisewelle staute sich auf den Transitrouten.

Wie jedes Jahr am ersten Samstag nach Ferienbeginn in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg waren die Straßen in den Morgenstunden hoffnungslos überlastet. Gegen 6.00 Uhr meldete die ÖAMTC-Informationszentrale rund 72 Kilometer Stau auf Autobahnen in Bayern und Westösterreich.

Am meisten Geduld aufbringen mussten die Urlaubsreisenden vor dem Tauerntunnel. Hier betrug die Wartezeit bereits seit in der Früh bis zu drei Stunden. Laut ÖAMTC reichte die Blechkolonne vor dem Nordportal rund 20 Kilometer weit zurück.

„Seit Freitagabend glich die Tauernautobahn einem Parkplatz“, hieß es auch seitens des ARBÖ-Informationsdienstes. Der Verkehr wurde zwischen Zederhaus und Flachauwinkel, vor dem Nordportal Richtung Süden, blockweise abgefertigt – zu groß war der Ansturm der deutschen und österreichischen Urlauber, die Richtung Italien wollten.

Stau meldeten die Verkehrsexperten auch von der Brenner- (A 13) und der Inntal-Autobahn (A 12) sowie der Verbindung über das deutsche Eck (A 8). Von der bayrischen A 8 berichtete der deutsche Automobilclub ADAC über einen kompletten Verkehrsstillstand auf dem 18 Kilometer langen Abschnitt Traunstein/Siegsdorf – Walserberg.

Auf der A 9, Phyrnautobahn, behinderte ein Unfall den Verkehr. Die Kolonnen kamen hier in Fahrtrichtung Spielfeld, zwischen Leibnitz und Vogau, zum Stehen.

Die A 2 (Südautobahn) war zwischen Baden und Leobersdorf in Niederösterreich nach einem Unfall längere Zeit in Fahrtrichtung Wien gesperrt. Gegen 7.30 Uhr fuhr laut ARBÖ ein Pkw gegen eine Leitplanke, worauf das Fahrzeug gegen die Mittelleitschiene geschleudert wurde. Für den Abtransport eines Schwerverletzten war ein Rettungshubschrauber im Einsatz, die Autobahn war deswegen gesperrt. „Die Staus hielten sich auf Grund der frühen Morgenstunde und der eingerichteten Umleitung in erträglichen Grenzen“, so der ARBÖ-Informationsdienst.

Auch an den Grenzen ging es rund: In Nickelsdorf (H) musste man bis zu 1,5 Stunden Wartezeit bei der Ausreise in Kauf nehmen. Schon seit 2.00 Uhr wurden von dort längere „Pausen“ gemeldet. Busse mussten bis zu zwei Stunden Verzögerungen bei der Ausreise einplanen.

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