70 Bergleute unter Tage eingeschlossen

Ein Feuer in einer chinesischen Eisenerzmine hat mehr als 70 Bergleute unter Tage eingeschlossen. Fünf Arbeiter wurden gerettet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Behörden meldete.

Zunächst gab es keine Angaben über Todesopfer. Der Grubenbrand brach am Samstagnachmittag in der Mine von Shahe aus, dies liegt in der Provinz Hebei, die die Hauptstadt Peking umgibt.

Die chinesischen Minen gelten als die gefährlichsten der Welt, jedes Jahr kommen tausende Bergleute in Flammen ums Leben oder werden von Felseinbrüchen erschlagen. Häufig beklagt werden Gleichgültigkeit gegenüber Sicherheitsbestimmungen oder eine minderwertige Ausrüstung.

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