65 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz

ittlerweile liegt auch die polizeiliche Bilanz des 15. Wiener Silvesterpfades in der Wiener City vor: Demnach hielt sich der Missbrauch von Knallkörpern - im Vergleich zu früheren Jahren sehr in Grenzen.

Lediglich im Bereich des Stephansplatzes bzw. Stock im Eisen Platz kam es vermehrt zum Missbrauch pyrotechnischer Gegenstände, meldete die Exekutive am Sonntag.

In diesem Zusammenhang wurden insgesamt 65 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz erstattet und etwa 5.200 Böller und Raketen sichergestellt. Darüber hinaus kam es während der Veranstaltungsdauer zu fünf vorläufigen Festnahmen wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie zu einigen Eigentumsdelikten und Lärmerregung.

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