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61 Leichen in altem Krematorium in Mexiko entdeckt

Schauriger Fund im Westen Mexikos
Schauriger Fund im Westen Mexikos
Polizisten haben in einem seit mehr als einem Jahr stillgelegten Krematorium der südmexikanischen Stadt Acapulco mehr als 60 Leichen entdeckt. Bisher seien 61 stark verweste Leichen gefunden worden, sagte der Generalstaatsanwalt des Bundesstaats Guerrero, Miguel Angel Godinez, am Freitag. Unklar war demnach noch die genaue Zahl der Frauen, Kinder und Männer unter den Toten.


Auch zur Todesursache äußerte sich der Chefermittler zunächst nicht. Die Leichen wurden entdeckt, nachdem sich Anrainer über den heftigen Gestank aus dem Krematorium beschwert hatten. Nach Angaben eines örtlichen Polizisten waren die Toten in Tücher gehüllt und mit Kalk bestreut, der den Verwesungsgeruch überdecken sollte.

Unklar war zunächst auch, ob Angestellte die Leichen nach der Schließung des privaten Krematoriums einfach liegen gelassen hatten – oder ob es sich um Opfer von Drogenbanden handelte. Staatsanwalt Godinez sagte dazu lediglich, es gebe mehrere “Spuren und Hinweise”, und mit ersten Festnahmen sei bald zu rechnen.

Der einstmals bei Hollywoodstars beliebte Badeort Acapulco ist inzwischen zu einer der gewalttätigsten Städte Mexikos verkommen, in der sich rivalisierende Drogenbanden gegenseitig bekriegen und die Einwohner terrorisieren. Im Bundesstaat Guerrero werden 43 Studenten seit einem Angriff örtlicher Polizisten und Mitgliedern eines Drogenkartells vermisst.

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