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600 Hunde verkauft - Anzeigen gegen oö. Ehepaar

Fast 600 Hunde wurden illegal verkauft
Fast 600 Hunde wurden illegal verkauft
Ein Ehepaar aus dem Bezirk Rohrbach hat mehr als drei Jahre lang fast 600 Hunde verkauft, ohne eine Berechtigung dafür zu besitzen. Mehrere Tiere litten an der hoch ansteckenden Infektionskrankheit Parvovirose. In zumindest drei Fällen verendeten die Welpen bei ihren neuen Besitzern. Der 42-jährige Verdächtige und die 51-jährige Frau werden angezeigt, so die Polizei-Pressestelle OÖ am Dienstag.

Im September 2010 begannen die beiden mit dem illegalen Handel im Internet. Sie züchteten vorwiegend die Rassen Chihuahua, Mops, Malteser, Spaniel und Yorkshire und boten auch Mischlinge an. Der Mann transportierte die Hunde per Lkw teilweise nach Deutschland, Liechtenstein, in die Schweiz und nach Norwegen, mehrere Käufer holten sie auch ab.

Aus mangelhafter Haltung gerettet

Bei einer Hausdurchsuchung vergangenen Samstag, gemeinsam mit einem Mitglied der Tierrettung, fanden die Ermittler insgesamt 63 Vierbeiner. Nur durch umgehende Hilfe konnten zahlreiche Welpen, die mangelhaft gehalten wurden, gerettet werden. Das Pärchen muss mit Anzeigen wegen zahlreicher Übertretungen nach dem Tierschutzgesetz und der Hundehalteverordnung sowie wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs rechnen. (APA)

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