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504 US-Soldaten seit Kriegsbeginn getötet

Seit Kriegsbeginn im März sind im Irak 504 US-Soldaten getötet worden. 342 Soldaten wurden bei Kämpfen getötet, wie das US-Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte.

152 Soldaten seien abseits von Kampfhandlungen ums Leben gekommen. Hinzu kämen neun Soldaten, die am Donnerstag beim Absturz ihres Hubschraubers nahe Falluja getötet wurden, sowie ein in der vergangenen Woche in Bagdad von einer Granate getroffener Soldat, sagte Pentagonsprecher Megan Grafton.

Die Zahl der seit dem Ende der Hauptkampfhandlungen im Irak getöteten US-Soldaten ist dabei um einiges höher als die der Toten während des eigentlichen Krieges: Insgesamt kamen seit dem 1. Mai 366 Soldaten ums Leben; 237 wurden laut Pentagon bei Kämpfen getötet, 129 starben bei Unfällen oder begingen Selbstmord. Seit Kriegsbeginn am 20. März wurden zudem 2.849 US-Soldaten verletzt, von ihnen 2.461 bei Kämpfen.

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