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5.577.674 Euro bei "Licht ins Dunkel"

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Bei "Licht ins Dunkel" sind am Heiligen Abend 5.577.674 Euro für hilfsbedürftige Kinder gesammelt worden, um 246.000 Euro weniger als im Vorjahr - heuer mehr Spender.

Dies teilte der Leiter der Spendenaktion, Jörg Ruminak, am
späten Freitagabend mit. Die Zahl der Spender habe aber
“leicht zugenommen”, was zeige, dass die Spendenbereitschaft der
Österreicher nicht nachgelassen habe. “Angesichts der
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das ein hervorragendes
Ergebnis”, betonte Ruminak.

Als Grund für das schlechtere Ergebnis nannte Ruminak, dass “Licht
ins Dunkel” heuer direkt an die ORF-Spendenaktion “Nachbar in Not”
für die sudanesische Bürgerkriegsregion Darfur angeschlossen habe,
bei der 5,6 Millionen Euro gesammelt worden seien. Außerdem sei bei
vielen Spendern die angespannte wirtschaftliche Lage zu spüren.
Ruminak berichtete von einem Gespräch mit einer Pensionistin, die
sich bei ihrem Anruf am Spendentelefon “fast schon entschuldigt”
habe, dass sie heuer nur noch zehn Euro nach 20 Euro im Vorjahr
spenden könne.

“Licht ins Dunkel” fand heuer bereits zum 32. Mal statt. Die
Live-Sendung dauerte diesmal von 9.05 bis 23.30 Uhr im Programm ORF2.
Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Elite
Österreichs von Bundespräsident Heinz Fischer abwärts ließ sich einen
Auftritt bei “Licht ins Dunkel” ebenso wenig nehmen wie zahlreiche
namhafte Künstler, die für das musikalische Rahmenprogramm der
Sendung sorgten.

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