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5.000 Menschen verwüsteten indischen Bahnhof

Aus Ärger über Verspätungen und Streichungen von Zügen haben rund 5.000 Menschen einen Bahnhof im nördlichen indischen Bundesstaat Uttar Pradesh verwüstet.

Der Mob habe am Bahnhof der Stadt Dankaur, etwa 50 Kilometer südöstlich der indischen Hauptstadt Neu Delhi, auch einen Wagen eines Güterzuges in Brand gesetzt, berichtete die Zeitung „Hindustan Times“ am Donnerstag.

Mindestens zwölf Menschen seien bei den Krawallen am Mittwoch durch herumfliegende Ziegel und Steine verletzt worden. Die Polizei versuchte die Menge mit Stöcken zurückzudrängen. Der Verkehr auf der Strecke wurde für vier Stunden unterbrochen, mehr als 20 nachfolgende Züge waren verspätet.

Seit Wochen leidet der Norden Indiens unter Winterkälte mit Temperaturen bis zum Gefrierpunkt – das sind in manchen Gegenden bis zu zehn Grad unter dem Durchschnitt für diese Jahreszeit. Außerdem behindert dichter Morgennebel die Sicht. Dutzende von Flügen und Zügen werden tagtäglich storniert, manche haben Verspätungen von mehr als zehn Stunden. Die meisten Reisenden am Bahnhof Dankaur wollten mit Regionalzügen nach Delhi zur Arbeit fahren.

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