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40 Jahre "Nein" zu Zwentendorf

Vor 40 Jahren sprach sich Österreich gegen das AKW Zwentendorf aus.
Vor 40 Jahren sprach sich Österreich gegen das AKW Zwentendorf aus. ©APA/Helmut Fohringer
Vor 40 Jahren kam es zu einem "Nein" zum Atomkraftwerk Zwentendorf. Zum Jubiläum werden Führungen angeboten.

Die EVN begeht das vor 40 Jahren erfolgte “Nein” zum Atomkraftwerk Zwentendorf mit Führungen. Der Versorger, der das nie in Betrieb gegangene AKW 2005 gekauft hat, wird einer Aussendung zufolge vom 22. Oktober bis zum Jahrestag der historischen Volksabstimmung am 5. November “Tage der offenen Türe” veranstalten.

AKW ist heute internationales Trainingszentrum

Zwentendorf ist ein ungewöhnliches Stück österreichischer Zeitgeschichte. Die EVN sieht das Objekt zudem als “verwunschenes Dornröschenschloss hinter einem langsam vor sich hinrostenden Stacheldrahtzaun”. Es gibt 1.050 Räume, kein einziges Fenster, hinter 1,5 Meter Stahlbeton auch keinen Handyempfang.

Das AKW dient heute als internationales Trainingszentrum für Kerntechniker, seit zwei Jahren speziell für Rückbau-Trainings. Seit 2009 erzeugt die EVN auf dem Dach und an der Fassade Strom aus Sonnenstrahlen.

Nicht zuletzt ist Zwentendorf laut dem Versorger eine interessante Location für Filmproduktionen. Publikumsführungen seien immer auf Monate ausgebucht.

(APA/Red)

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