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33-Jährige soll älteren Männern in Wien jahrelang Geld abgenommen haben

Diese Frau soll mehrere Männer um einen sechsstelligen Betrag betrogen haben.
Diese Frau soll mehrere Männer um einen sechsstelligen Betrag betrogen haben. ©LPD Wien
Die 33-jährige Nikolic D. soll über mehrere Jahre hinweg älteren Männern in Wien vorgemacht haben, sie sei arm und befinde sich in einer Notlage. So hat sie insgesamt einen Betrag in sechsstelliger Höhe erbeutet. Die Polizei geht davon aus, dass es weitere Opfer gibt und bittet um Hinweise.

Im Februar 2014 erstattete ein Mann Anzeige bei der Polizei, nachdem eine Frau ihn um Bargeld gebracht hatte. Die 33-jährige Nikolic D. konnte ausgeforscht werden, sie steht im Verdacht, mehreren betagten männlichen Opfern (81 und 84 Jahre) unter Vortäuschung großer Armut oder einer Notlage, sowie unter Verwendung von Falschnamen, Bargeldbeträge in sechsstelliger Höhe herausgelockt zu haben.

Betrügerin über Jahre in Wien aktiv

“Einem ihrer hilfsbereiten Opfer täuschte sie über drei Jahre hindurch vor, immer wieder dringend Geld zu benötigen um z.B. eine notwendige ärztliche Versorgung ihrer Kinder zu gewährleisten oder um einen dringenden Wohnungskauf abzuwickeln”, berichtet die Polizei. Festgenommen wurde die 33-Jährige, als sie gerade einen neuerlichen Versuch startete, von einem Opfer Geld zu erbetteln. Die 33-Jährige befindet sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. In einer ersten Einvernahme bestritt sie die Vorwürfe und sprach davon, dass ihr das Geld freiwillig überlassen worden sei.

Eines ihrer Opfer lernte sie in einer Parkanlage im 19. Bezirk kennen, ein anderes sprach sie an einer Bushaltestelle in Wien-Penzing an.

Die Ermittler gehen davon aus, dass es weitere Opfer gibt und bittet diese, sich zu melden.

Hinweise, auch vertraulich, werden unter der Telefonnummer 01/ 31310 – 25510 (Journaldienst), an das Landeskriminalamt Wien erbeten.

Tipps der Polizei

• Brechen Sie Telefonate, bei denen von Ihnen Geldaushilfen gefordert wird sofort ab.

• Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein und machen Sie Ihrem Gegenüber entschieden klar, dass Sie auf keine der Forderungen/Angebote eingehen werden.

• Versuchen Sie, sich das Aussehen der Person für eine spätere Personsbeschreibung genau einzuprägen.

• Notieren Sie sich – sofern möglich – Autokennzeichen und Marke, Type sowie Farbe eines vermutlichen Täterfahrzeuges.

• Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle (Notruf 133).

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