33. GTI-Treffen in Kärnten war laut Polizei so friedlich wie noch nie

Das 33. GTI-Treffen wurde am Sonntag beendet.
Das 33. GTI-Treffen wurde am Sonntag beendet. ©APA
Am Sonntag sind die "Autonews 2014", wie das GTI-Treffen am Wörthersee offiziell heißt, zu Ende gegangen. Laut Polizei verlief das Treffen so friedlich wie noch nie. Aber nicht nur die Anzahl der Delikte ist rückläufig, sondern auch die Besucherzahlen.
Trend zum Treffen vor dem Treffen
Eindrücke vom GTI-Treffen 2014

Rückläufig sind auch die Zahlen bei den diversen Delikten, so gab es heuer insgesamt nur acht Führerscheinabnahmen (2013: 17, 2012: 23, 2011: 36), dazu wurden rund 20 Prozent weniger Strafmandate ausgestellt als im vergangenen Jahr, die Zahl der Unfälle mit Verletzten ging von 13 auf fünf zurück, strafbare Delikte, vor allem Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Diebstähle, wurden insgesamt 44 registriert, im Vorjahr waren es noch 86 gewesen, 2012 sogar 134. Gleich geblieben ist die Zahl der erwischten Temposünder.

Trend zum “Treffen vor dem Treffen”

Der Trend zum Treffen vor dem eigentlichen Treffen, das am Mittwoch begann, hat sich nach Wahrnehmung der Polizei weiter verstärkt. Die ersten Besucher sind bereits vor drei Wochen im Raum Reifnitz bis Velden und rund um den Faaker See eingetroffen. Die betroffenen Polizeiinspektionen wurden rechtzeitig personell aufgestockt.

GTI-Treffen bringt Millionen

20 Millionen Euro an Wertschöpfung sollte die Veranstaltung in Kärnten generieren, erklärte der Maria Wörther Bürgermeister Adolf Stark (FPÖ) im Vorfeld. Ob diese Zahl angesichts des sinkenden Zulaufs erreicht worden ist, steht noch nicht fest. Am Samstagnachmittag begann die Rückreisewelle, die sich am Sonntag fortsetzte, vorerst ohne jegliche Probleme. (APA)

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