3.000 Teilnehmer bei Donnerstagsdemo erwartet: Staus & Sperren

Rund 3.000 Teilnehmer werden bei der Donnerstagsdemo erwartet.
Rund 3.000 Teilnehmer werden bei der Donnerstagsdemo erwartet. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Die wöchentliche Donnerstagsdemo sorgt am 31. Jänner für Straßensperren im 2. und 20. Wiener Gemeindebezirk. Auch die Öffis werden davon betroffen sein.

Am 31. Jänner ist erneut “Demonstrations-Zeit”. Die Donnerstagsdemo zieht laut ARBÖ hauptsächlich durch Wien-Leopoldstadt und Wien-Brigittenau. Damit verbunden sind auch zeitweilige Straßensperren und lokale Umleitungen.

Donnerstagsdemo in Wien: Route durch 2. und 20. Bezirk

Ab ca. 18.00 Uhr werden sich die mindestens 3.000 Teilnehmer am Schwedenplatz in der Wiener Innenstadt versammeln. Über die Schwedenbrücke geht es ab ca. 18.30 Uhr weiter zur Taborstraße, Karmelitergasse, Leopoldgasse und Unteren Augartenstraße. Von dort geht es über die Obere Augartenstraße, Gaußplatz und Jägerstraße zum Wallensteinplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Das Ende der Demo ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen. Im Zuge der Kundgebung wird es zu zeitweisen Straßensperren und lokalen Umleitungen kommen.

Auch Öffis von Sperren betroffen

“Die Demo wird im Zuge des Nachmittags- und Abendverkehrs für Staus sorgen. Die längsten Staus erwarten wir auf der Brigittenauer Lände, dem Franz-Josefs-Kai, der Oberen und Unteren Donaustraße, der Schüttelstraße und natürlich entlang der angrenzenden Straßen der Demonstrationsroute. Auch am Ring, der 2er-Line und Roßauer Lände, Spittelauer Lände sowie Erdberger Lände wird es länger dauern”, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel im betroffenen Bereich werden voraussichtlich von Sperren, Kurzführungen und Umleitungen betroffen sein. Autofahrer sollten den Bereich rund um die Demo möglichst meiden und großräumig umfahren. Öffis-Benutzer sollten auf die U-Bahnlinien U1, U2 und U6 umsteigen.

(Red)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • 3.000 Teilnehmer bei Donnerstagsdemo erwartet: Staus & Sperren
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen