25 Tote bei Anschlägen im Irak

Extremisten haben in der irakischen Provinz Salaheddin am Donnerstag 25 Menschen getötet. Nach Angaben der Polizei detonierten in den nördlichen Städten Tikrit, Baiji und Samarra insgesamt sechs Autobomben. Die Behörden zählten neben den Todesopfern auch noch rund 50 Verletzte. Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand.


Zwei der Autobomben explodierten bei einem Anschlag auf den Polizeichef der Provinz. Jumaa al-Saadun blieb jedoch unversehrt. Auch in Al-Kut und auf einem Markt in Al-Zuweira südlich von Bagdad detonierten am Donnerstag zwei Autobomben. Nach Informationen von Krankenhausärzten wurden insgesamt zehn Menschen verletzt.

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