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2004 schlechtes Jahr für die FPÖ

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76 Prozent der Österreicher sind der Ansicht, dass für die FPÖ 2004 ein schlechtes Jahr war. Nur sieben Prozent meinen, dass die Freiheitlichen positiv auf das zu Ende gehende Jahr zurückblicken können.

Das ergab eine OGM-Umfrage für die jüngste Ausgabe des ORF-TV-Magazins „Report“. Doch auch für die ÖVP wird 2004 mehrheitlich negativ bewertet.

So meinten 44 Prozent der Befragten, dass die Volkspartei eher ein schlechtes Jahr hatte, 27 Prozent vertraten die Ansicht, dass es ein positives Jahr gewesen sei. Die Oppositionsfraktionen werden demgegenüber eher positiv bewertet. So meinten 34 Prozent, die Grünen hätten 2004 ein gutes Jahr gehabt, 32 Prozent gingen davon aus, dass es ein schlechtes Jahr gewesen sei. Noch besser die Werte für die SPÖ: hier meinten 44 Prozent, es sei ein gutes Jahr gewesen und nur 21 Prozent, dass es ein schlechtes Jahr gewesen sei.

Van der Bellen liegt vorne

Abgefragt wurde bei der Umfrage auch die Einschätzung der Performance von einzelnen Politikern. Grünen-Chef Van der Bellen hatte nach Meinung von 44 Prozent ein gutes und von 21 Prozent ein schlechtes Jahr.

Bundeskanzler Schüssel (V) hatte dagegen zwar aus Sicht von 34 Prozent ein gutes Jahr, aber nach Ansicht von 38 Prozent ein schlechtes Jahr. Staatssekretärin Haubner (F) erzielte Werte von 29 Prozent (gutes Jahr) und 30 Prozent (schlechtes Jahr). Und bei SPÖ- Vorsitzendem Gusenbauer überwiegt klar eine negative Einschätzung. Denn nur 27 Prozent meinten, er habe 2004 ein gutes Jahr gehabt. 39 Prozent vertraten dagegen die Ansicht, 2004 sei für den SPÖ-Chef nicht so gut gelaufen.

Die Reformpolitik des zu Ende gehenden Jahres wird von den Österreichern mehrheitlich negativ beurteilt. So gaben 62 Prozent der Befragten an, die Reformpolitik sei eher als negativ zu bewerten.

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