20 Tote bei Kämpfen im Südjemen

Bei schweren Gefechten zwischen schiitischen Houthi-Rebellen und Anhängern der Terrororganisation Al-Kaida sind in der südjemenitischen Stadt Radaa mindestens 20 Kämpfer ums Leben gekommen. Die Houthis hätten versucht, eine Stellung der Islamisten im Norden Radaas zu erobern, sagte ein Bewohner der dpa. Bei dem Angriff seien 16 Houthis und vier Stammeskämpfer getötet worden.


Die in der Provinz Al-Baida gelegene Stadt Radaa ist seit rund vier Wochen Schauplatz heftiger Kämpfe. Die Houthis versuchen, im Süden des Jemens Gebiete unter ihre Kontrolle zu bringen. Einige Stämme stellen sich mit Hilfe von Extremisten der Al-Kaida den Rebellen entgegen. Nach Angaben von Augenzeugen sind bereits viele Bewohner Radaas vor den anhaltenden Gefechten geflohen. 

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