2 schwere Raubüberfälle in Wien

In Wien ereigneten sich am 10. Jänner 2008 in der letzten Stunde vor Bankschluss zwei Raubüberfälle auf Geldinstitute.

In der Leopoldstadt, Lassallestraße, betrat um 17.06 Uhr eine bislang unbekannte männliche Person eine Bankfiliale, zog sich im Foyer eine Sturmhaube über das Gesicht, bedrohte einen Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe und erzwang die Herausgabe von Bargeld, welches er in ein selbst mitgebrachtes Plastiksackerl geben ließ.
Danach ergriff der Räuber die Flucht und konnte trotz eingeleiteter Sofortfahndung entkommen.

In Simmering wurde um 17.12 Uhr eine Bankfiliale in der Leberstraße von einem ebenfalls maskierten, bewaffneten Mann überfallen, wobei dieser nach Betreten der Bank eine Angestellte unter Vorhalt einer Pistole zu einem Schalter nötigte und sich selbst aus der Kassenlade bediente. Danach flüchtete der Räuber mit einem Fahrrad.

Bei beiden Vorfällen wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminaldirektion 1. Hinweise werden erbeten an den Journaldienst unter der Tel.Nr. 31310/33800.

Täterbeschreibung:

Überfall 1.) 35-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, normale bis kräftige Statur, war bekleidet mit einer dunkelblauen Daunenjacke und heller Jean, sprach Wiener Dialekt

Überfall 2.) 35-40 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlank, war bekleidet mit grauer Kapuzenjacke und dunkler Stoffhose, sprach Deutsch mit fremdländischem Akzent

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