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2. Einkaufssamstag: Wiener stürmen Einkaufsstraßen

Wiener Einkaufsstraßen sehr belebt
Wiener Einkaufsstraßen sehr belebt ©APA (Archiv)
Das Weihnachtsgeschäft in Wien gewinnt an Fahrt. Nach 700.000 Shoppern vor einer Woche rechnet die Wiener Wirtschaftskammer (WKW) am zweiten Samstag mit insgesamt 750.000 Kunden.
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Erfreulich aus der Sicht von Kammerpräsidentin Brigitte Jank: Im Vergleich zum ersten Adventssamstag dürfen die Händler nun mit einem Umsatzplus von 20 Prozent rechnen.

Überdurchschnittlich viele Kauflustige tummelten sich laut einer Aussendung in der Innenstadt, der Inneren Mariahilfer Straße und der Währinger Straße. Aber auch Flaniermeilen außerhalb des Gürtels wurden gut besucht. “Generell wird die Frequenz heute gut bewertet”, versicherte Jank.

Was die Vorlieben beim Geschenkkauf betrifft, gebe es diesmal eine relativ gleichmäßige Nachfrage. Neben Sportartikeln, Parfümware und Büchern seien auch Elektroartikel, Spielzeug und Bekleidung gefragt, hieß es: “Nur beim Schmuck zeigt sich heute noch etwas Zurückhaltung, doch auch hier erwarten die Händler Umsatzergebnisse auf dem Niveau des Vorjahres”, zeigte sich Jank optimistisch.

Problemlos habe – sowohl in der Vorwoche als auch heute – das vor zwei Jahren für die Adventzeit eingeführte Buskonzept funktioniert. Demnach habe es keine Verkehrsbeeinträchtigungen gegeben, berief sich die WKW auf Auskünfte der Polizei. Am 1. Einkaufssamstag kamen laut Jank die meisten Busreisenden aus dem Osten – genauer aus den Ländern Ungarn, Tschechien, Kroatien und Slowenien.

Das Buskonzept war von Kammer, Stadt Wien und dem Wien-Tourismus entwickelt worden, um den Ansturm der Reisebusse zu den Adventmärkten und Einkaufsstraßen besser zu koordinieren. Um in die City sowie auf den Ring einfahren zu dürfen, müssen Busunternehmer zuvor via Internet eine von 300 Tageskarten lösen. Busse ohne Karte werden zu Öffi-Umsteigestellen umgeleitet. Im Übrigen bleibt die Mariahilfer Straße auch an den heurigen Einkaufssamstagen für den Verkehr gesperrt.

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