19 Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot

Die Leichen von vier Männern und einer Frau wurden nach Polizeiangaben bis Freitagnachmittag geborgen, 14 Personen wurden noch vermisst.

Nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der Kanareninsel Fuerteventura rechnen die spanischen Behörden mit fast 20 Toten.

Neun Flüchtlingen sei es gelungen, ans Ufer zu schwimmen, nachdem das Boot am frühen Morgen bei rauer See auf einen Felsen aufgelaufen sei. Erst bei der Festnahme der illegal Eingereisten an Land war die Polizei auf das gesunkene Boot aufmerksam geworden.

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