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19-Jähriger erfand Überfall um einen Unfall zu vertuschen

Um vor seinen Eltern ein Alibi für einen Verkehrsunfall zu haben, täuschte ein Jugendlicher einen Raubüberfall vor. Doch Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine: Der 19-Jährige hielt das Verwirrspiel nicht lange aus und gestand alles.

Sonntag Morgen erstattete der 19-jährige Christian B. auf einer Polizeistation im Wien-Leopoldstadt Anzeige wegen Raubes. Er machte der Polizei weis, in der Nacht auf Sonntag nach einem Casinobesuch von einem unbekannten Täter überfallen worden zu sein. Der vermeintliche Räuber soll ihm seinen gesamten Geldgewinn, seine Armbanduhr sowie andere Wertgegenstände gestohlen haben.

Doch den Beamten kam die Geschichte nicht glaubhaft vor und bohrten nach. Schließlich gestand der 19-Jährige alles nur erfunden zu haben um von einem selbst verschuldenten Verkehrunfall abzulenken.

Es kam heraus, dass der Jugendliche am Sonntagmorgen in der Bernoulli Straße im 22. Bezirk einen Verkehrsunfall verursachte. Im Schockzustand verließen er, sowie seine vier Mitfahrer die Unfallstelle. Da der junge Mann gegenüber seinen Eltern nun eine Ausrede brauchte, kam Christian B. auf die Idee einen Raubüberfall vorzutäuschen. Bei dem Verkehrsunfall wurde der 19-Jährige leicht verletzt, an beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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