18 Tote bei Busunglück auf Philippinen

Ein Busunglück auf den Philippinen hat am Sonntag mindestens 18 Todesopfer und mehr als 30 Verletzte gefordert. Der Reisebus, in dem sich vor allem Medizinstudenten und Ärzte aus dem Iran befanden, kam auf einer Gebirgsstraße in der Provinz Cebu von der Fahrbahn ab und stürzte 30 Meter tief in eine Schlucht. Unglücksursache war laut Polizeiangaben vermutlich Bremsversagen.

Die meisten Toten waren nach Angaben eines Militärsprechers Iraner. Unter den Opfern sollen demnach auch Kinder gewesen sein.

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