Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

18 Beamte beim Ibiza-Soko-Tape im Einsatz

Laut Nehammer sind 18 Beamte bei den Ermittlungen rund um Ibiza im Einsatz.
Laut Nehammer sind 18 Beamte bei den Ermittlungen rund um Ibiza im Einsatz. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Bei den Ermittlungen rund um den Ibiza-Skandal sind derzeit 18 Beamte im Einsatz. Das geht aus der aktuellen Anfragebeantwortung von Innenminister Nehammer hevor.

In der mit dem Ibiza-Skandal befassten "Soko Tape" der Polizei sind derzeit 15 Ermittler und drei Beamte in Leitungsfunktion tätig, geht aus einer aktuellen Anfragebeantwortung von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an die FPÖ hervor. Im Streitthema um die Information der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) über das Auffinden des Videos verteidigt der Minister seine Mitarbeiter.

Medienarbeit war mit Nehammer akkordiert

Sowohl der Medienerlass des Innen- als auch des Justizressorts sei bei der Medienarbeit zu laufenden Ermittlungsverfahren eingehalten worden, so Nehammer. Zur Frage, warum die Öffentlichkeit vor der WKStA von dem Fahndungserfolg in Kenntnis gesetzt wurde, verwies er auf die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Wien in dieser Sache. "Die Medienarbeit war mit mir akkordiert"; sie sei im Einvernehmen mit der StA Wien erfolgt.

Von den Soko-Tape-Beamten arbeiten laut Nehammer sechs in der Causa CASAG/Novomatic regelmäßig für die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Zwischen 27. Juni 2019 und 1. Juli 2020 seien insgesamt 70 Berichte, unter anderem auch aufgrund der sichergestellten Daten und Datenträger in der Causa Casinos, an die WKStA übermittelt worden.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • 18 Beamte beim Ibiza-Soko-Tape im Einsatz
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen