150 "Lesepaten" besuchen Wiener Schulen

Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (li.) und Stadtrat Christian Oxonitsch (re. hinten) mit den frischgebackenen Lesepaten.
Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (li.) und Stadtrat Christian Oxonitsch (re. hinten) mit den frischgebackenen Lesepaten. ©Pressefoto Votava / PID
Die ersten 150 Lesepaten holten sich Infos für ihren Einsatz an Wiener Schulen. Das Projekt soll Senioren und Kinder im Rahmen von eigenen "Lesestunden" zusammenbringen.

Die ersten 150 Lesepaten waren diese Woche in den Festsaal des Stadtschulrats eingeladen, um sich Infos für ihren Einsatz an Wiener Schulen zu holen. “Wir freuen uns, dass dieses Projekt so großen Zuspruch findet”, betonten Wiens Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch und Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, die den Paten auch persönlich Dank für den ehrenamtlichen Einsatz aussprachen.

Nach der Veranstaltung wurde den Paten eine Schule zugeteilt, in der sie in den nächsten Wochen mit Kindern das Lesen üben werden.

Senioren treffen Kinder

Das Projekt “Lesepaten” wurde vor Weihnachten wienweit gestartet und bringt Senioren und Kinder im Rahmen von eigenen “Lesestunden” zusammen. Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von prominenten Unterstützer: Moderator Robert Steiner, Dompfarrer Toni Faber, Life-Ball-Organisator Gery Keszler und Operettensängerin Birgit Sarata werden unter anderem an Wiens Schulen im Einsatz sein, um gemeinsam mit Schülern zu lesen und auf die Bedeutung von Büchern hinzuweisen.

“Je früher und nachhaltiger wir die Lesebegeisterung bei Kindern wecken, desto besser die Voraussetzungen für ein lebenslanges Lernen”, sind Oxonitsch und Brandsteidl überzeugt.

www.lesepaten.at

Quelle: RK

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