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14 Tage am Laufband: Weltrekordversuch für den Tierschutz

Extremsportler Rainer Predl geht für den guten Zweck aufs Laufband.
Extremsportler Rainer Predl geht für den guten Zweck aufs Laufband. ©Pfotenhilfe/Sonja Müllner
14 Tage lang will Extremsportler Rainer Predl zugunsten der Pfotenhilfe über 1.000 Kilometer am Laufband zurücklegen.

Fast rund um die Uhr auf dem Laufband, 130 Kilometer am Tag, 14 Tage lang: Für Normalbürger unvorstellbar, aber auch für Extremsportler Rainer Predl seine bisher größte Herausforderung. Der Marchfelder will gleich drei Weltrekorde brechen und widmet dieses Mega-Projekt auch noch einem guten Zweck: dem Tierschutz.

Laufband-Lauf für den guten Zweck

Als Predl den Tierschutzhof Pfotenhilfe im Trumer Seengebiet besucht hat, war für ihn klar, dass er dieses wichtige Projekt unterstützen will. Rund 500 Tiere aus über 25 verschiedenen Tierarten finden hier Zuflucht vor Tierquälerei. Das kann nur durch Spenden funktionieren, auf die dieses Leuchtturmprojekt angewiesen ist.

Am Samstag, den 9. Februar 2019, um 15.00 Uhr steigt der Ultraläufer daher im MegaFit in Gänserndorf (NÖ) auf’s Laufband und startet sein 14-tägiges Abenteuerprojekt zugunsten der Pfotenhilfe. 2015 lief er den 7-Tage-Laufbandlauf-Weltrekord mit 853 Kilometern und hält ebenso den Österreich-Rekord auf der Straße im 6-Stundenlauf. Zudem gewann er den legendären Saharamarathon 2014.

Rekorde sind da um gebrochen zu werden, doch um seinen eigenen und zwei andere Weltrekorde zu brechen, muss Rainer Predl mehr als 1.793 Kilometer in den 14 Tagen zurücklegen, also über 128 Kilometer pro Tag.

Müdigkeit als Geheimwaffe

Rainers Geheimnis mag wohl für Außenstehende ein wenig erschreckend klingen. Seine Antwort: Müdigkeit. Denn ab einem gewissen Müdigkeitsgrad kann der Kopf nicht mehr auf die Schmerzen reagieren. Umso wichtiger sind die Ärzte an Rainers Seite, die anstelle seines Gehirns darauf achten, dass trotz extremer Belastung seine Gesundheit nicht darunter leidet.

Nein, es wird nicht 24 Stunden durchgelaufen, das würde nicht funktionieren – aber fast. Nur zwischen zwei und vier Uhr früh sind fixe Schlafzeiten eingeplant.  Zwei Ärzte, ein Mentaltrainer und eine ganze Crew werden ihn durchgehend motivieren, verpflegen und mental unterstützen.

Livestream und Besuchsmöglichkeit

Für Zuseher und Schaulustige gibt es mehrere Möglichkeiten diesen Wahnsinns-Weltrekordversuch zu begleiten. Man kann Rainer vor Ort besuchen und ihn sogar auf einem Begleitlaufband oder Begleitrad moralisch unterstützen. Ebenso gibt es einen Live-Videostream, der von 9. Februar, 15.00 Uhr, bis 23. Februar, 15.00 Uhr aktiviert sein wird.

Mit Spenden kann man dieses ehrgeizige Projekt sowohl vor Ort als auch online unterstützen, wo man auch alle Detailinfos zum Projekt findet und ein Begleitlaufband/-rad reservieren kann.

(Red)

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