13 Verkehrstote am Pfingstwochenende

Schwarzes Pfingstwochenende
Schwarzes Pfingstwochenende
Bei Unfällen auf Österreichs Straßen sind am Pfingstwochenende mindestens 13 Menschen getötet worden. In Niederösterreich starben insgesamt sechs Menschen, vier davon bei einem Pkw-Absturz auf einem Berg in den Ybbstaler Alpen. In Oberösterreich kamen drei Menschen, darunter zwei Motorradfahrer, ums Leben. In der Steiermark gab es vier Opfer. 2013 wurden insgesamt drei Tote verzeichnet.


Im Vorjahr starben nach Angaben des Innenministeriums am Wochenende insgesamt drei Menschen auf Österreichs Straßen, es war das “unblutigste Pfingstwochenende” in der seit 1967 geführten Statistik. 2012 gab es fünf, 2011 insgesamt sieben und 2010 sechs Todesopfer.

Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) wird nach der “erschreckenden Verkehrsunfallbilanz am Pfingstwochenende” unverzüglich Expertinnen und Experten ihres Ministeriums mit einer genauen Analyse der Unfallursachen beauftragen. Das teilte die Ressortchefin am Montagabend per Aussendung mit. Bures: “Wir werden angesichts dieser Unfallzahlen und des menschlichen Leids nicht zur Tagesordnung übergehen. Jeder einzelne Unfall wird untersucht, neue Erkenntnisse sollen so rasch wie möglich in der Verkehrssicherheitsarbeit umgesetzt werden.”

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