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13 Tote und 70 Verletzte bei Anschlag in Istanbul

Bei zwei Bombenexplosionen in der türkischen Metropole Istanbul sind am Sonntagabend nach ersten offiziellen Angaben 13 Menschen getötet worden. Mehr als 70 weitere Menschen wurden verletzt.

Die Sicherheitsbehörden vermuteten die kurdische Untergrundorganisation PKK hinter dem Anschlag. Der TV-Sender CNN-Türk hatte zunächst von Explosionen nach einem Gasleck berichtet.

Nach Informationen von NTV hatte sich zunächst eine kleine Explosion in einer Telefonzelle auf einer belebten Straße des Viertels Güngören ereignet. Als Menschen herbeiströmten, um die Telefonzelle zu inspizieren, sei eine zweite, stärkere Bombe gegen 22.00 Uhr explodiert. Zeugen hätten von verdächtigen Päckchen in Fußgängerzone gesprochen, hieß es weiter. Der Gouverneur von Istanbul, Muammer Güler, sagte, es sei sicher, dass es sich um einen Terrorakt gehandelt habe.

Auf ersten Fernsehbildern waren zahlreiche Verletzte auf der Straße zu sehen. Blutende Verletzte wurden in Krankenwagen getragen. In dem Viertel Gungoren lebten “ganz normale Menschen”, die ihrer Arbeit nachgingen, und es sei schwer vorstellbar, wer hier einen Bombenanschlag verüben könnte, sagte ein Korrespondent des Senders CNN.

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