13 Tote bei irrtümlichem Drohnenangriff im Jemen

Bei einem US-Drohnenangriff im Jemen sind am Donnerstag mindestens 13 Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft ums Leben gekommen. Die Rakete traf fünf von elf Fahrzeugen eines Konvois, in dem die Feiernden unterwegs waren. Das berichtete die jemenitische Webseite "Al Masdar Online". Die US-Armee hatte die Autokolonne in der Unruheprovinz Al-Baida offenbar für einen Al-Kaida-Konvoi gehalten.


US-Drohnenangriffe sind im Jemen relativ häufig. Das amerikanische Militär versucht auf diese Weise, das Al-Kaida-Netz in dem bitterarmen südarabischen Land zu schwächen.

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