120 Euro Strafe für alte Vignette 2020 ab 1. Februar

Pkw-Lenker zahlen bei Fehlen der Vignette 2021 eine Geldstrafe von 120 Euro.
Pkw-Lenker zahlen bei Fehlen der Vignette 2021 eine Geldstrafe von 120 Euro. ©ASFiNAG
Weder Ausreden noch Unwissenheit schützen ab dem 1. Februar vor einer Geldstrafe, sollte man zu diesem Zeitpunkt noch keine neue Vignette besorgt haben.

Die Autobahn-Jahresvignette für 2020 verliert mit Ende Jänner ihre Gültigkeit. Ab 1. Februar ist nur noch die neue Klebeversion in der Farbe "Apfelgrün" oder die digitale Vignette 2021 zulässig. Ausreden oder Unwissen schützen nicht vor einer "Ersatzmaut" - also einer Strafe von 120 Euro, bei einspurigen Fahrzeugen 65 Euro, warnte die Asfinag am Mittwoch in einer Aussendung.

Wird die Ersatzmaut nicht bezahlt, sind in einem Verwaltungsstrafverfahren bis zu 3.000 Euro möglich.

"Apfelgrüne" Jahresvignette 2021 kostet 92,50 Euro

Das Autobahnpickerl für 2021 kostet 92,50 für Pkw. Für Motorräder sind zur Benützung von Autobahnen und Schnellstraßen 36,70 Euro zu bezahlen. Die Zehn-Tages-Vignette kostet 9,50 Euro für Pkw und 5,50 Euro für Motorräder. Die Zwei-Monats-Vignette ist für 27,80 bzw. 13,90 Euro zu haben.

Gekauft werden kann die Klebevariante bei rund 6.000 Asfinag-Vertriebspartnern im In- und Ausland. Die digitale Vignette gibt es ebenfalls in drei Modellen für zehn Tage, zwei Monate oder das ganze Jahr. Diese kann unter www.asfinag.at gebucht werden, mit der Registrierung des Kennzeichens fällt das Kleben und Abkletzeln weg.

(APA/Red)

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