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110.000 Euro Schaden: Polizei forschte Einbrecher-Quartett aus

Den Männern konnten 18 Einbruchdiebstähle zugeordnet werden.
Den Männern konnten 18 Einbruchdiebstähle zugeordnet werden. ©LPD NÖ
Vier Männer sollen in Niederösterreich, Oberösterreich und im Burgenland zahlreiche Einbruchdiebstähle begangen und dabei einen Schaden von 110.000 Euro verursacht haben.
Polizei klärt Einbruchdiebstähle

Niederösterreichische Kriminalisten haben einem Einbrecher-Quartett das Handwerk gelegt, das in drei Bundesländern aktiv gewesen ist.

Den Männern wird nach Angaben vom Donnerstag zur Last gelegt, Tankstellen, Trafiken und Supermärkte heimgesucht und dabei insbesondere Zigarettenstangen in großen Mengen erbeutet zu haben. Schaden: 110.000 Euro.

Männer schlug in drei Bundesländern zu

Die Landespolizeidirektion Niederösterreich berichtete von 18 Einbruchsdiebstählen, die geklärt seien. Tatorte befanden sich in den Bezirken Gänserndorf, Hollabrunn, Krems, Melk und Scheibbs, weiters in Oberösterreich (Bezirk Steyr-Land) und im Burgenland (Bezirk Oberwart).

Drei der Beschuldigten - ein 46-jähriger Bosnier und zwei Serben (20 und 24) - wurden bei der Raststation Steinhäusl an der Westautobahn (A1) festgenommen. In ihrem Auto wurde Diebesgut sichergestellt, so die Polizei. In Wien wurde in der Folge ein vierter Mann gestellt, es handelte sich um einen 31-jährigen serbischen Staatsbürger. Das geständige Quartett wurde in die Justizanstalt Krems eingeliefert.

(APA/Red)

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