11. Dezember: Gigaset-Smartphone GS5 gewinnen

Heute können Sie im VIENNA.at-Adventkalender das neue Flagship-Smartphone GS5 von Gigaset gewinnen.

Doppelt so viel interner Speicher, ein energiesparender Prozessor, ein leistungsstarker Wechsel-Akku, ein schlankerer Auftritt und eine Kamera, die alles Bisherige toppt – das ist das Smartphone GS5 von Gigaset. Gleichzeitig steht das neue Modell in der Tradition der Stärken des GS4 und knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des 2020er-Modells an. 

Ein scharfes und helles Display, kabelloses Laden, NFC, ein starker, austauschbarer Akku und dann noch hergestellt in Deutschland – das im letzten Jahr vorgestellte Gigaset GS4 bekam seither viel Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Nun ist mit dem GS5 das 2021er Modell da. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. „Nach dem Erfolg des GS4 waren die Erwartungen sehr hoch“, so Eduard Schmidhofer, Geschäftsführer von Gigaset Österreich. „Das GS4 war ein absoluter Volltreffer. Deshalb war es uns wichtig, alles Gute beizubehalten und konsequent weiterzuentwickeln. Stolz sind wir vor allem auf das neue Kamerasystem.“

Drei Augen reichen – zwei hinten, eines vorn

Mit 48 Megapixel bietet das GS5 die dreifache Auflösung der Kamera des GS4. Doch die Anzahl der Pixel entscheidet nicht allein über die Qualität der Fotos – eine wichtige Rolle bei der Bildqualität spielt die Blende. Beim GS5 passt sich die Öffnung der Blende an die Lichtverhältnisse an. Die weite Öffnung sorgt bei Dämmerung oder Dunkelheit dafür, dass genügend Licht für gute Fotos beim Kamerasensor ankommt – gegebenenfalls unterstützt der LED-Blitz. Bei besseren Lichtverhältnissen verkleinert sich die Öffnung und erlaubt so eine größere Tiefenschärfe.

Die Hauptkamera mit Autofokus wird von einem zweiten Objektiv für Ultraweitwinkel- oder Makroaufnahmen und einer Auflösung von 8 Megapixel ergänzt. Die clevere Kamerasoftware lässt die Wahl, ob alle nötigen Einstellungen und Bildoptimierungen automatisch vorgenommen werden oder der Fotograf selbst die Parameter im Expertenmodus bestimmt. „Ziel war es, dass mit dem GS5 noch bessere Fotos mit weniger Rechenaufwand möglich sind. Deshalb haben wir die Anzahl der Linsen wieder reduziert und dafür die Qualität der Optik gesteigert“, erklärt Eduard Schmidhofer. Videos nimmt das GS5 mit 1.440p (Quad HD) auf. Und auch die Frontkamera toppt mit einer Auflösung von 16 Megapixel bei einer Blende von 2.0 die des GS4. Perfekte Selfies sind garantiert – dank Display-Blitz auch bei Dunkelheit: Der Bildschirm wird kurz komplett weiß und maximal hell, um die Gesichter im Bild aufzuhellen. Alle Kameras kommen übrigens ohne Rahmen aus und sind eben in Vorder- und Rückseite eingelassen – das sieht gut aus und verhindert das Kippeln, wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt.

Längerer Atem – die inneren Werte entscheiden

Der neue Prozessor Helio G85 von MediaTek hat acht Kerne – vier leistungsstärkere ARM Cortex A75 mit 2,0 GHz und vier energiesparendere ARM Cortex A55 mit 1,8 GHz. Anwendungen starten damit verzögerungsfrei und laufen geschmeidig. Ganz gleich ob Instagram, Snapchat und TikTok, Teams, Outlook und Workplace oder Netflix, Amazon Prime und YouTube. Gleichzeitig verfügt der Prozessor über ein effizienteres Energiemanagement und zieht weniger am Akku als der des GS4. Der ist mit einer Kapazität von 4.500 mAh leicht gewachsen. In Kombination sorgt das für fünf Stunden mehr Gesprächszeit – das GS5 hält im 4G-Netz bis zu 25 Stunden durch, im 3G-Netz sogar 30 Stunden. Dabei ist das Gerät etwas dünner als das GS4. Geladen wird nach wie vor wahlweise kabellos nach Qi-Standard mit bis zu 15 Watt oder über den USB-C-Port mit bis zu 18 Watt (PE+) in rund 120 Minuten von leer bis voll. 

Beim GS4 viel gelobt und beim GS5 konsequent weiterentwickelt: Das Gerät hat einen echten Wechsel-Akku – das ist nachhaltig und ungewöhnlich. Die meisten Akkus in Smartphones sind fest verbaut. Ist unterwegs keine Zeit oder Möglichkeit zum Laden, lässt sich der leere Akku einfach entnehmen und ein voller Ersatz-Akku einsetzen. So hält das GS5 auch einen kompletten Wochenendausflug ohne Steckdose durch. Außerdem ist das Gerät Teil der Gigaset Battery Save Initiative: Die auf 90 Prozent voreingestellte Ladegrenze verlängert die Akku-Lebensdauer um bis zu 50 Prozent. Das hilft langfristig, die weltweit steigende Menge an Batteriemüll zu verringern.

Gut bleibt gut – die Trümpfe des GS5

Mit dem 2020er-Modell hat Gigaset Standards gesetzt, die weiter gelten: Produziert wird nach wie vor im nordrhein-westfälischen Bocholt. Die Fertigung in Deutschland sichert attraktive Arbeitsplätze, sorgt für mehr Unabhängigkeit von internationalen Lieferketten und ermöglicht nachhaltiges Wirtschaften durch die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern. 

Auch das GS5 kommt mit Dual-SIM zusätzlich zum Speicherkartensteckplatz. Es hat ein helles, 6,3 Zoll großes, hochauflösendes Full HD+ V-Notch Display, NFC für bargeldloses Zahlen mit Google Pay, Bluetooth 5.0, eine Benachrichtigungs-LED und eine 3,5mm Klinkenbuchse für den Anschluss eines Kopfhörers – selbst im Premiumsegment mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr. Für eine höhere Genauigkeit bei standortbasierten Diensten wie Google Maps oder den Apps von Mobilitätsanbietern wie ShareNow, Lime, Tier oder Voi hat Gigaset dem GS5 noch zusätzlich die Ortung über das Satellitennavigationssystem beidou spendiert. Zusammen mit den Diensten A-GPS, Glonass und dem europäischen System Galileo der EU bestimmt das GS5 den eigenen Standort schnell und überaus genau.

Falls die üppigen 128GB Gerätespeicher nicht ausreichen: Mit einer MicroSD-Karte kommen ganz einfach bis zu 512GB dazu. Und schon jetzt gibt Gigaset die Garantie, dass das installierte Betriebssystem Android 11.0 das Update auf Version 12.0 erhält. Sicherheitsupdates für drei Jahre inbegriffen.

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