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1000 things not to do in Vienna: Neue Facebook-Gruppe zu den Don'ts in Wien

Facebook-Gruppe erinnert: "Geruchsbelästigendes" Essen in den Öffis sollte man vermeiden
Facebook-Gruppe erinnert: "Geruchsbelästigendes" Essen in den Öffis sollte man vermeiden ©Wiener Linien/Johannes Zinner
Tipps, was man in Wien einmal unbedingt gemacht haben sollte, gibt es an jeder Ecke. Eine neue Facebook-Gruppe widmet sich nun jedoch augenzwinkernd dem Gegenteil: allem, was man in Wien tunlichst vermeiden sollte zu tun. Und diese Ratschläge sind für so manchen Lacher gut.
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“1000 things not to do in Vienna” nennt sich die vor wenigen Tagen ins Leben gerufene neue Facebook-Gruppe, die inzwischen 38.050 Fans verzeichnet. Worum es dabei geht, ist selbsterklärend: um Dinge, die man in Wien lieber bleiben lässt.

Was man in Wien nicht zu tun braucht

Mit aussagekräftigen Bildern untermalt, gibt es in der Gruppe auf Facebook inzwischen 14 Postings mit gut gemeinten Tipps nicht nur für Wien-Neulinge, sondern auch für langjährige Experten für das Leben in der Bundeshauptstadt.

Die Bandbreite reicht von Dingen, die man nach Meinung der Gruppe “nicht zu tun braucht”, wie etwa für die Sonntagskrone zu zahlen, da man diese ja auch als eine Art “Kavaliersdelikt” aus dem Zeitungsständer mitgehen lassen kann, bis hin zu allerlei mehr oder weniger ernst gemeinten Warnungen.

Tipps gegen Menschenmassen und Wartezeiten

Stress und Unannehmlichkeiten wie lange Wartezeiten, Platznot und Menschenmengen nehmen beispielsweise laut der Facebook-Gruppe all jene in Kauf, die zur Rush Hour mit der U6 fahren, am 24. Dezember noch auf der Mariahilfer Straße einkaufen oder am Sonntag im Billa beim Praterstern den Monatseinkauf tätigen wollen. Genau zu Halloween beim Faschingsprinz noch ein originelles Kostüm erstehen zu wollen, empfiehlt sich ebenfalls nicht.

Gewarnt wird etwa auch davor, auf die unglückliche Idee zu kommen, als Student sein Semester-Ticket für die Wiener Linien ausgerechnet beim Schottentor zu kaufen, wo lange Schlangen drohen – anstatt im Internet, was ohnehin viel bequemer ist.

Facebook-Gruppe rät: Beware of the GIS

Ein weiteres No-Go, das vor allem Studenten betreffen dürfte, die in Wien vielfach in Furcht für der ORF-Gebührenstelle GIS leben, die einen gerne einmal zuhause heimsucht: die Wohnungstür zu öffnen, ohne vorher nachzuschauen, wer einen besuchen kommt. Denn das könnte teuer werden, wenn überraschend ein Vertreter der GIS vor der Tür steht und die verpflichtend zu entrichtende Gebühr für Fernsehen, Radio und Co. einheben will.

Drum prüfe, wo du dein Fußball-Trikot trägst

Doch damit nicht genug: Weiters lauern in Wien laut der Facebook-Gruppe auch allerhand andere “Gefahren” für Leib und Leben, so man sich nicht an die in der Facebook-Gruppe nahegelegten Tipps hält. Wer von Fußball auch nur ein wenig Ahnung hat, weiß, dass man mit einem Austria-Trikot nicht unbedingt in Hütteldorf, der Hochburg der Rapid-Anhänger, spazieren gehen sollte.

Apropos: Beim Spazierengehen in der Bundeshauptstadt empfiehlt es sich auch nicht, den Blick allzu leichtsinnig vom Boden zu nehmen – Hundekot ist nicht erst seit der “Sackerl-Gackerl”-Offensive ein allgegenwärtiges Problem.

Auch eine Anspielung auf die aktuelle Wiener Linien-Kampagne zum Verhalten in Bus, Bim und U-Bahn fehlt nicht: “In den Öffis was Stingats fressen”, sollte ebenfalls unterbleiben, will man sich nicht den Unmut der Mitreisenden zuziehen.

Der Weg ist das Ziel: 1000 Tipps zum Verhalten in Wien

1.000 Don’ts sollen in der Facebook-Gruppe insgesamt zusammenkommen – und wenn man sich ansieht, mit welchem Eifer die Mitglieder der Gruppe schlagfertig kommentieren, diskutieren und sich echauffieren, kann man sich vorstellen, dass der Weg dahin ein witziger sein wird.

Fazit: “1000 things not to do in Vienna” ist eine unterhaltsame Facebook-Gruppe, in der sich Erlebnisse teilen lassen, die für so manchen Schmunzler sorgen. Die rasch gewachsene Beliebtheit der Gruppe ist leicht zu erklären: Hat doch so ziemlich jeder, der in Wien lebt, schon die eine oder andere unliebsame Erfahrung gemacht, vor der er andere bewahren oder in der er zumindest mit Leidensgenossen schulterklopfend schwelgen möchte.

(DHE)

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