100 Tage rot-schwarze Regierung in Neuauflage - Die besten Zitate

Die rot-schwarze Regierung - wie "ein altes Ehepaar"?
Die rot-schwarze Regierung - wie "ein altes Ehepaar"? ©APA
Am 26. März hat die neue österreichische Regierung ihre ersten hundert Tage im Amt absolviert. Wer die Regierung für ein "alters Ehepaar" hält und wer seine Seele nicht verkaufen möchte, lesen Sie hier.

“Ich werde, wenn ich den Regierungsauftrag bekomme, mit der Österreichischen Volkspartei verhandeln, und werde alles unternehmen, um eine stabile Regierung aus zwei Parteien zu bilden.” – SPÖ-Chef Werner Faymann will wieder Rot-Schwarz.

Werner Faymann
Werner Faymann ©APA

“Ich sage weder ja noch nein – wir werden einmal verhandeln.” – ÖVP-Chef Michael Spindelegger ziert sich noch.

Michael Spindelegger
Michael Spindelegger ©APA

 

“Unsere Seele werden wir nicht verkaufen.” – Auch der Oberösterreicher Josef Pühringer (ÖVP) will es nicht zu billig geben.

 

Josef Pühringer
Josef Pühringer ©APA

“Okay, das wird keine Liebesehe.” – Ministerin Doris Bures (SPÖ) realistisch.

 

Doris Bures
Doris Bures ©APA

 “Man muss Österreich nicht neu erfinden.” – Geschafft! Faymann stellt die Neuauflage der rot-schwarzen Koalition vor …

“Das ist mein Team der besten Köpfe. Urban, geerdet, fleißig. Mein absolutes Wunschteam.” – … und Spindelegger seine Ministerriege.

 

Michael Spindelegger & Werner Faymann
Michael Spindelegger & Werner Faymann ©EPA

“Ihr werdets mir nicht fehlen.” – Ex-Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) verabschiedet sich von den Journalisten …

 

Maria Fekter
Maria Fekter ©APA

“Herr Bundespräsident, ich gelobe, so wahr mir Gott helfe und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi.” – … denn für große Worte ist nun Andrä Rupprechter (ÖVP) zuständig.

 

Andrä Rupprechter
Andrä Rupprechter ©APA

“Lasst die Regierung arbeiten.” – Kirchlicher Beistand kommt von Kardinal Christoph Schönborn.

 

Christoph Schönborn
Christoph Schönborn ©APA

“Die Regierung wird aus ihren Fehlern lernen.” – Bundespräsident Heinz Fischer ist Optimist.

 

Heinz Fischer
Heinz Fischer ©AP

“Wie ein altes Ehepaar.” – Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) charakterisiert die rot-schwarze Koalition.

 

Wilfried Haslauer
Wilfried Haslauer ©APA

“Es muss etwas zwischen streiten und kuscheln liegen können, nämlich arbeiten.” – Faymann erklärt den neuen Stil.

 

“Ich bin ja nicht das Christkind, dass ich alles erfüllen kann.” – Spindelegger müht sich mit der ÖVP-Westachse.

 

“Michael Spindelegger ist ein Gefangener im Finanzministerium.” – Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (ÖVP) verordnet Entfesselung.

 

Christoph Leitl
Christoph Leitl ©APA

“Mit Rübe ab werden die Probleme sicher nicht gelöst.” – Pühringer hält an Spindelegger fest.

“Nur weil andere wollen, dass man dauernd etwas kommentiert, muss man es ja nicht machen.” – Faymann erklärt sein Schweigen.

“Für den Herrn Bundeskanzler kann ich sagen, dass das mit Sicherheit sich situationselastisch entwickeln wird.” – Regierungsspitze im Pressefoyer? Verteidigungsministerium Gerald Klug (SPÖ) bewirbt sich um die Wortkreation des Jahres.

 

Gerald Klug
Gerald Klug ©APA

“Als Paartherapie habe ich schon billigere Therapien gesehen als gerade die Hypo.” – Bankenkrise versagt als Beziehungskitt, meint Faymann.

“Vielleicht nach dieser Regierungsperiode.” – Mit dem SPÖ-Chef auf ein Bier? Frühestens 2018, meint Spindelegger. (APA)

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