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1:0-Heimsiege

Der FC Bayern München und Meister Borussia Dortmund haben in der deutschen Fußball-Bundesliga ihre Spitzenstellung untermauert.

Rekordchampion FC Bayern kam am 13. Spieltag zu einem glanzlosen 1:0-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg und führt die Tabelle mit nunmehr 29 Zählern weiter mit fünf Punkten Vorsprung vor dem BVB (24) an, der den Pacult-Klub 1860 München ebenfalls mit 1:0 bezwang. Der Jara-Klub HSV gewann in Nürnberg 3:1 und stieß mit dem ersten Auswärtserfolg dieser Saison auf Rang zehn vor.

In der Meisterschaft blieb Rekordmeister Bayern zum 16. Mal im Olympiastadion unbesiegt. Das entscheidende Tor gegen Effenberg und Co. erzielte Roque Santa Cruz in der 27. Minute. Für die Dortmunder scorte der Brasilianer Ewerthon bereits nach fünf Minuten und fixierte damit seinen siebenten Saisontreffer. Die Gäste, bei denen der nicht ins ÖFB-Team berufene Cerny und Weissenberger durchspielten, präsentierten sich zu harmlos und kassierten nach dem 0:1 vor sieben Tagen in Hamburg die zweite Auswärts-Niederlage binnen einer Woche. Hansa Rostock erreichte daheim gegen den VfB Stuttgart ein 1:1, wobei Gerd Wimmer die volle Spielzeit im Einsatz war.

Angeführt von einem überragenden Rodolfo Cardoso setzte der HSV seinen Aufwärtstrend fort und sicherte sich durch Tore von Barbarez (26./50. Bundesligator), Maltritz (51.) und Romeo (66.) bei einem Gegentreffer durch Ciric (40./Elfer) den ersten Auswärtssieg. Während der Jara-Klub, bei dem Michael Baur in der 82. Minute für Hoogman eingewechselt wurde, durch seinen sechsten Saison-Erfolg die Position im Mittelfeld festigte, verpasste der „Club“ nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage den Sprung in die obere Hälfte der Tabelle.

Bayer Leverkusen verhinderte dank Daniel Bierofka, dem erst in der 87.Minute der Ausgleich gelang, mit viel Glück beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach die vierte Heimpleite. Die Gäste waren zwei Mal in Führung gegangen. Energie Cottbus gelang nach acht sieglosen Spielen mit dem 2:1 gegen Arminia Bielefeld der erste Erfolg und gab damit die „Rote Laterne“ zumindest für einen Tag an den 1. FC Kaiserslautern ab.

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