Sicherheit am DIF: Alle Infos rund um An- und Abreise, Videoüberwachung und Kontrollen

Wichtige Infos rund um das Donauinselfest 2015.
Wichtige Infos rund um das Donauinselfest 2015. - © APA
Am Festivalgelände sorgen auch im heurigen Jahr Sicherheitskräfte, Polizei und Rettung für einen reibungslosen Ablauf. Hier finden Sie alle Infos rund um An- und Abreise, Videoüberwachung und Personenkontrollen.

Ein gestaffeltes Ende der einzelnen Auftritte der diveresen Bühnen am Wiener Donauinselfest sollen vor allem für eine weniger stressige Abreise vom Gelände sorgen.

Wiener Linien  erhöhen Öffi-Intervalle zum DIF

Die Veranstalter ersuchen die Besucher nicht sofort nach Ende des Programms “fluchtartig” in Richtung U6-Schnellbahnbrücke zu stürmen. Bequemer zu Hause sind jene Besucher, die noch etwas abwarten oder alternativ die Linie U1 oder die Straßenbahn 31 (Floridsdorfer Brücke) nutzen. Die Wiener Linien werden die Intervalle an allen drei Tagen verkürzen, um die BesucherInnen sicher und schnell nach Hause zu bringen.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass unmittelbar am Festgelände keine Parkplätze zur Verfügung stehen und empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Behindertenparkplätze befinden sich bei der U6 Station Neue Donau.

Videoüberwachung durch 24 Kameras

Alle Zu- und Abgänge des Festivalgeländes werden videoüberwacht. Mithilfe von insgesamt 24 Kameras können die Sicherheitskräfte die BesucherInnenströme besser kontrollieren und rascher auf Veränderungen reagieren.

Das Festgelände ist in vier Farbzonen unterteilt, um Besucher die Orientierung auf der Donauinsel zu erleichtern. Farblich markierte Dreieckständer weisen den Weg. Für rasche Orientierung auf der Insel sorgen auch 45 BesucherInnen-Leitsystemtürme, sowie 4 Meetingpoints und 15 LED-Videowalls, durch die die Besucher mit Neuigkeiten und möglichen Anweisungen versorgt werden.

Taschenkontrollen und Jugendschutz

Bei Kontrollen an allen Zugängen zur Donauinsel sowie auf dem Festgelände werden ausnahmslos alle mitgebrachten alkoholische Getränke, Glasflaschen, Dosen und alle Arten von gefährlichen Gegenständen (Waffen, Stöcke, Feuerwerkskörper etc.) abgenommen. Diese Maßnahmen dienen in erster Linie der Sicherheit der BesucherInnen, da Glasflaschen, Stöcke und Waffen erhebliche Gefahrenquellen darstellen. Deshalb ist jeder Standbetreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei Jugendgetränke zum Preis von 1,50 Euro anzubieten und die Jugendschutzbestimmungen strengstens einzuhalten. Verstöße ziehen einen Verweis vom Veranstaltungsort nach sich.

In diesem Jahr gibt es eine Betreuungsstelle für “verloren gegangene Kinder”, welche von den Wiener Kinderfreundin bei der Organisationszentrale betreut werden. Die Telefonnummer lautet:  01 – 270 48 00

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