Rapid Wien: Petsos-Verletzung nicht so schlimm wie befürchtet

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Die Verletzung von Thanos Petsos (l.) ist doch nicht so schlimm.
Die Verletzung von Thanos Petsos (l.) ist doch nicht so schlimm. - © APA/EXPA/Sebastian Pucher
Fans des SK Rapid können durchatmen: Die Knöchelverletzung von Mittelfeldspieler Thanos Petsos ist nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet.

Fast genauso schwer wie die beiden Gegentore, die schließlich zur Niederlage in Wolfsberg führten, wog für Rapid Wien die erneute Verletzung von Mittelfeldspieler Thanos Petsos.

Der Deutsch-Grieche war erst von einem wochenlangen Ausfall wegen Innenbandbeschwerden im Knie zurückgekehrt und musste gegen den WAC schon nach einer Viertelstunde wieder vom Feld.

Petsos erlitt Bänderüberdehnung

Anfang der Woche konnte Rapid allerdings leichte Entwarnung geben: Im Sprunggelenk des 24-Jährigen ist nichts gerissen, er hat sich lediglich eine Bänderüberdehnung im linken Knöchel zugezogen. Dennoch steht hinter seinen Einsätzen am Donnerstag (Ernst-Happel-Stadion, 21:05 Uhr, live auf Puls 4 und Sky) in der Europa League gegen Viktoria Pilsen und am Sonntag (16:30 Uhr, live auf ORF eins und Sky) im Heim-Derby gegen die Austria ein großes Fragezeichen.

Für Trainer Zoran Barišić ein Problem, da durch Petsos’ Abwesenheit das Gleichgewicht zwischen Defensive und Offensive im Mittelfeld augenscheinlich aus der Balance gerät. Als Ersatzmann steht der bosnische Neo-Nationalspieler Srđan Grahovac bereit.

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