Planungskosten für A23 nach Aspern genehmigt

So soll Aspern einmal aussehen - ca. 2030 wird es so weit sein
So soll Aspern einmal aussehen - ca. 2030 wird es so weit sein - © schreinerkastler
Ein riesiger neuer Stadtteil entsteht in der Donaustadt – das erfordert natürlich Verkehrslösungen. Heute wurde die Planung für eine Autobahnanbindung genehmigt.

Um das Wiener Stadtentwicklungsgebiet der künftigen Seestadt Aspern straßenverkehrstechnisch gut zu erschließen, ist in der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses ein wichtiger Vorbereitungsschritt erfolgt. “Wir haben uns immer dafür ausgesprochen, dass die Straßenanbindung der Seestadt stadtverträglich ausgestaltet werden soll. Daher wird der Abschnitt von der künftigen S1-Anschlussstelle Am Heidjöchl zur A23-Anschlussstelle Hirschstetten auch von Wien selbst als Stadtstraße errichtet. Es ist erfreulich, dass heute mit Stimmen aller Fraktionen die Planungskosten für diese wichtige Straßenverbindung in der Höhe von 11,3 Millionen Euro genehmigt wurden”, sagt SP-Verkehrssprecher und Gemeinderat Karlheinz Hora.

ASFINAG übernimmt Teilstück nach Aspern

Das Teilstück der S1 Wiener Außenring Schnellstraße von Raasdorf bis Am Heidjöchl mit Anbindung an die geplante S1-Strecke von Schwechat bis Süßenbrunn samt Lobautunnel wird von der Asfinag übernommen. Damit wird die Seestadt Aspern bestens erschlossen sein.

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