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Mörder von Rebasso laut "Krone" zwei russische Polizisten

Neue Vermutungen zu den Inhaftierten in Russland im Fall Rebasso. Neue Vermutungen zu den Inhaftierten in Russland im Fall Rebasso. - © APA
Brisante neue Vermutungen im Kriminalfall um den ermordeten Wiener Wirtschaftsanwalt: Bei den des Mordes an Erich Rebasso verdächtigen Russen soll es sich laut "Kronenzeitung" um einen Kriminalbeamten und einen Verkehrspolizisten handeln.

Die beiden Männer sollen nach Drogengeschäften und Betrügereien aus dem russichen Polizeidienst entlassen worden sind. Sie hättenen laut "Krone" nach der Verhaftung ein Geständnis abgelegt, wollen jedoch auf im Auftrag gehandelt haben.

Und es sei kein "Mord, sondern ein Versehen" gewesen. Die Wiener Polizei konnte den Bericht auf Anfrage nicht bestätigen.

Einvernahmen in Russland laufen

Die Ermittlungen im Fall des ermordeten Wiener Wirtschaftsanwalts Erich Rebasso sind indes in Österreich weitgehend abgeschlossen, heißt es von Seiten der Exekutive. Die Einvernahmen gehen in Russland weiter.

Die beiden Inhaftierten dürften bisher schweigsam gewesen sein. Selbst der bisherige Stand, wonach sie zugaben, dass sie in der Garage waren, sich zur Tat aber nicht äußerten, scheint nicht in Stein gemeißelt zu sein. Die heimischen Ermittler erstellen für ihre russischen Kollegen Fragenkataloge, mit denen diese in die Einvernahmen der Verdächtigen gehen (mehr Informationen dazu hier).

(APA)

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