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Gefesselter Toter in Wien-Ottakring: Auto des Mannes nicht auffindbar

Das Auto des toten Mannes wird noch immer von der Polizei gesucht.
Das Auto des toten Mannes wird noch immer von der Polizei gesucht. ©APA
Vor knapp einer Woche wurde die gefesselte Leiche des Villachers Rudolf L. in Wien-Ottakring gefunden. Seitdem hat die Polizei den Tatort untersucht und Angehörige vernommen. Auffällig ist, dass sein Auto samt Schlüsseln und Papieren nicht auffindbar ist.
Am Tatort
Gefesselte Leiche gefunden
Ermittlungen führen nach Russland
Polizei spricht nicht von Mord

Bei dem Wagen handelt es sich um einen dunkelbraun-metallic Dacia Duster mit deutschem Kennzeichen. Sowohl das Fahrzeug, das von Rudolf L. ausgeliehen wurde, als auch Schlüssel und Papiere blieben unauffindbar, sagte die Polizei am Donnerstag auf APA-Anfrage.

Ermittlungen nach Leichenfund in Wien-Ottakring

Auch bei der Befragung der Angehörigen hat es keine neuen Erkenntnisse gegeben. In der kommenden Woche sollen jedoch die Tatortspuren ausgewertet sein, sagte Polizeisprecherin Adina Mircioane. Davon erhofft man weitere Anhaltspunkte zu den genauen Todesumständen des 54-jährigen Inhaber eines Inkasso-Büros. L. wurde vor mehreren Jahren in Moskau schon einmal attackiert und von einem Fremden niedergestochen. Bei dem Übergriff dürfte es sich jedoch laut Mircioane um einen Raubüberfall und nicht um einen Racheakt gehandelt haben. Der Villacher hatte international geschäftlich zu tun, auch in Russland.

Gefesselter Toter lag tagelang in der Wohnung

Der Tote wurde vergangenen Freitag von einem Geschäftspartner in seiner Wohnung in Ottakring gefunden. Die Leiche war vollständig bekleidet und befand sich in Bauchlage mit auf den Rücken gefesselten Händen in seinem Bett. Auch die Füße waren offenbar zusammengebunden. Etwa drei bis vier Tage dürfte der Tote bereits in der Wohnung gelegen sein. Er wies Hämatome im Kopf-und Gesichtsbereich auf. Laut Mircioane ergab die Obduktion, dass er erstickt ist. (APA)

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