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Fußgängerin bei Unfall in Neubau getötet: Prozess erneut vertagt

Fußgängerin in Wien-Neubau getötet: Der Prozess musste erneut vertagt werden.
Fußgängerin in Wien-Neubau getötet: Der Prozess musste erneut vertagt werden. ©Bilderbox.at
Der Prozes um jenen Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin in Wien-Neubau im vergangenen Jahr getötet worden war, musste am Mittwoch erneut vertagt werden. Eine für das Verfahren wesentliche Augenzeugin ist zum zweiten Mal der Verhandlung ferngeblieben. Sie soll nun beim nächsten Versuch am 21. November zwangsweise vorgeführt werden.
Prozessstart in Wien
Fußgängerin bei Unfall getötet

Angeklagt ist ein 37-jähriger Autolenker wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen. Der Mann war am 7. Oktober des Vorjahres mit seinem Audi A8 auf der Neustiftgasse in Wien-Neubau stadtauswärts unterwegs gewesen und wechselte auf die Busspur, um nicht im Stau stehen zu müssen. Mit überhöhter Geschwindigkeit passierte er die Kreuzung mit der Kirchengasse, obwohl die Ampel laut Anklage bereits Rot zeigte.

Fußgängerin getötet: Prozess vertagt

Der 37-Jährige schoss einen Smart ab, der laut Anklage vorschriftsmäßig von der Kirchengasse gekommen war. Infolge des Crashs “ist der Audi ohne Bodenberührung auf die Gehsteigkante zugeflogen”, schilderte ein 34-jähriger Passant am ersten Verhandlungstag im September, der am Zebrastreifen auf Grün gewartet hatte und vom Audi getroffen wurde. Der Zeuge hatte Glück, für eine 37-jährige Frau, die ebenfalls von dem Luxuswagen mit voller Wucht getroffen wurde, endete der Unfall aber tödlich.

Die Augenzeugin, die der Verhandlung nun schon zweimal fernblieb, könnte als einzige den Angeklagten entlasten. Entgegen allen anderen Befragten hatte sie bei der Polizeieinvernahme zu Protokoll gegeben, dass der Smart und nicht der Audi bei Rot losgefahren sei.

(APA/Red)

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