April 1945: Chronik von Ende, Hoffnung und einem Neubeginn

Die Geschichte Wiens
Die Geschichte Wiens - © APA
Es gibt sie, die Augenblicke in der Geschichte, in der die Menschen keine Zukunft sehen, nur eine Gegenwart, die trostlos und aussichtslos erscheint. So geschehen im Monat April des Jahres 1945, vor 70 Jahren.

Es sind die letzten Tage des Krieges, die gleichzeitig Ende und Anfang sind, die Tage, in denen einander Hoffnung und Hunger finden. In diesen Apriltagen wird Wien von der Roten Armee befreit, bereits kurz nach dieser “Schlacht um Wien” arbeiten Angehörige der Widerstandsgruppen und Vertreter der politischer Parteien an der Schaffung eines neuen Österreich. Am Ende steht Ende April die Geburtsstunde der 2. Republik Österreich.

Hoffnung und Neubeginn

Was sich im April und auch im Mai des Jahres 1945 in Wien ereignet hat, war ein Phänomen von historischen Dimensionen. Was in jenen entscheidenden Tagen in Wien geschehen ist, war die Voraussetzung für das Wertvolle, das später erreicht wurde: Die Wiederherstellung der Republik Österreich, der Wiederaufbau, der Staatsvertrag und der Aufbau eines blühenden Gemeinwesens.

An diese Ereignisse des Jahres 1945 erinnert ab 1. April bis 29. April die Rathauskorrespondenz in Einzelbeiträgen zum jeweiligen Tag. Eine Chronik zu Tagen, in denen nach Bomben und Kriegsterror endlich “Hoffnung Stadt findet.”

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(APA)

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